Schöneberg [Schönberg], Andreas von

Schöneberg [Schönberg], Andreas von; Obristleutnant, Obrist [ – ] Schöneberg stand als Obristleutnant bzw. Obrist in den Diensten Braunschweig-Lüneburgs und war zusammen mit Oppermann 1641 Kommandant von Göttingen[1] und später in Hannover.[2] So finden sich auch die meisten Erwähnungen Schönebergs in der Hannoverschen Chronik.

Die drei alten Reiterregimenter Georgs von Braunschweig-Lüneburg zeichneten sich am 19.6.1641 in der Schlacht bei Wolfenbüttel[3] sehr aus. Das von Obristleutnant von Schönberg kommandierte Leibregiment drang in zwei bayerische Infanterieregimenter ein, nahm die Obersten von Gayling und Hagenbach gefangen und eroberte sechs Fahnen und vier Kanonen.[4]

„Ein kaiserliches Heer war unter dem Erzherzog Leopold aus dem Magdeburgischen zum Entsatz der blockierten Festung herangerückt. Generalleutnant von Klitzing vereinigte die braunschweig-lüneburgischen Truppen gegen den inneren Wunsch der Herzöge mit dem schwedischen Heere unter den Generalen Phul [Pfuel; BW] und [Helm; BW] Wrangel sowie den Weimaraner Truppen unter dem französischen Marschall Guébriant im Juni vor dem Kiebitzer Damm am Großen Bruchgraben, um die Blockade von Wolfenbüttel zu decken. Da aber die Kaiserlichen nördlich dieses Hindernisses über Germersleben[5]-Schöningen[6] vorrückten, zogen die Alliierten gleichfalls auf Wolfenbüttel, so daß beide Heere parallel miteinander gleichsam in die Wette marschierten und fast gleichzeitig vor der Festung anlangten. Am 17. Juni marschierte die kaiserliche Armee durch Wolfenbüttel, auf das linke Okerufer, wo die schwedisch-deutsche Armee schon stand, und nahm unter den Kanonen der Festung eine Stellung, derjenigen der Alliierten gegenüber. Hier kam es am 19. Juni zu einer blutigen und lange unentschiedenen Schlacht, in der es sich hauptsächlich um Steterburg[7] und den Besitz des dortigen Waldes handelte. Bei den Verbündeten stand das schwedische Heer auf dem rechten, das deutsche Heer auf dem linken Flügel. Die Stärke des verbündeten Heeres betrug 22 000 Mann, die des kaiserlichen 20 000 Mann. Von den Truppen des verstorbenen Herzogs nahmen sein berühmtes Leib-Kavallerie-Regiment, das ebenso berühmte Kürassier-Regiment Anton Meier und die Kürassier-Regimenter v. Warberg, Koch und von Dannenberg, von der Infanterie das rote Regiment v. Schlütter und das blaue Regiment mit je 6 Kompagnien, sowie endlich vom Leib-Infanterie-Regiment v. Bessel und vom gelben Regiment v. Waldow je 2 Kompagnien in der Gesamtstärke von 5400 Mann an der Schlacht teil. Namentlich zeichnete sich Generalleutnant v. Klitzing mit den drei alten Kavallerie-Regimentern Georgs aus. Die gesamte Kavallerie der Verbündeten unter dem General v. Königsmark führte durch einen umfassenden Angriff auf den kaiserlichen rechten Flügel, der diesen zum Weichen brachte, die Entscheidung zugunsten des protestantischen Heeres herbei. Das Leib-Kavallerie-Regiment unter dem Oberstleutnant v. Schönberg drang dabei in zwei bayerische Infanterie-Regimenter ein, nahm 2 Obersten gefangen und eroberte 6 Fahnen und 4 Kanonen. Die Kaiserlichen wurden bis unter die Wälle der Festung getrieben, zogen am 24. durch Wolfenbüttel und setzten den Rückzug bis Schöningen fort“.[8]

In der Hannover’schen Chronik heißt es dazu: „Den 17. [27.6.1641; BW] entsetzen die Kayserlichen Wolfenbüttel. Sie vermeinten aber die Belagerung gantz aufzuheben und die unsrigen gantz dafür auszuschlagen.

Den 19. Sonnabend Morgens hora 3. sein die Kayserliche mit ihrer gantzen Macht auf die unsrige (Lüneburgische und Schwedische) gegangen, einen großen Vortheil im Walde bey Stederborg[9] eingenommen, daß auch die Schwedische fort gewollt, wenn nicht Landgraf Johann zu Hessen (der jungen Printzen Vormünder und der Hertzoginnen Bruder), welcher von Hildesheim[10] voriges Tages ins Lager kommen, unsere Braunschweigische Völker in Bataglia gestellet und sich dem Feinde widersetzet, deswegen die Schweden sich schämen müssen und auch Stand gehalten. Darauf ist es zu einem harten Treffen kommen gegen Mittag, worin die Beyrische Armada benebenst dem Kayserlichen Fußvolk gar geschlagen, und der Rest sich unter die Stücke vor Wolfenbüttel reteriren müssen. Es sollen aber über 3000 Todte und 2000 gefangen sein. Aus dem Ampte Peina[11] sein 100 Bauren commandiret, die Todten zu begraben.

Extract hievon eines Schreibens des Obristen Leutnants Oppermanns aus der Weinbergischen Schantzen den 25. Junii:

Der Feind ist gestriges Tages aus seinem Lager aufgebrochen und hat sich hinter Saltzdahlum[12] eine Stunde von Wolfenbüttel in eine Hohle gesetzet. Ein Leutenant vom Waldauischen Regimente, den der Feind gefangen gehabt und jetzo wieder kommen, berichtet wie der Feind so kleinmüthig und in so großer Furcht sei. Gewiß ist, daß auf der Wahlstatt 4500 Mann (ohne was sonst niedergemachet, gequetschet und gefangen) gefunden. Auch sollen über das 1000, worunter 6 Obriste, 5 Obriste Leutenant und Obr. Wachtmeister und andere Officirer in Wolfenbüttel begraben und also bey der gantzen Infanterie nicht mehr als 1 Obrister und 1 Obrister Wachtmeister vorhanden sein.

Den 21. Junii Montags hat der Obrister Schlüter, Commandante alhie, von I. F. G. Befehl bekommen, auf solche herrliche vermuhtete Victoria 2 mahl Salve zu schießen, welches auch noch denselben Nachmittag h. 3 geschehen“.[13]

Der Historiograph und Habsburg-Anhänger Wassenberg berichtet in seinem Florus von 1647 für das Jahr 1641: „Nach dem nun das Glück den Keyserischen allenthalben sehr gewonnen / haben sie sich / nach Eroberung des sehr festen Schlosses vnd Hauses Spilenburg [Spiegelberg[14] ?] / Gleichenstein[15] / Einbeck[16] / Nordheim[17] / Mülhausen[18] / Duderstatt[19] / vnd anderer örter / auch die Stadt Göttingen[20] zu belägern vnterstanden.

Wann dann solcher orth sehr befästiget / vnd eben selbiger zeit mit einer starcken Besatzung / nemlich in 1500. Soldaten / vnd 2000. Mann Außschuß / neben zween Obristen Leutenanten / Schönberg vnd Opperman

versehen gewesen / haben doch nichts desto weniger die Keyserischen mit der Belägerung starcke verfassungen gemacht / solchen starcken vnd festen orth mit Gewalt durch approchiren zu überkommen / welches sich aber die Belägerten im geringsten nicht erschrecken lassen / sondern ihrem gegentheil hefftig vnnd männlich wiederstanden / vnnd durch vnterschiedliche Außfälle grossen schaden gethan.

Diese Belägerung zu verhindern / hat sich Obrister Rosa [Volmar v. Rosen; BW] mit 1500. Commandirten Reutern / vnd 500 Fußknechten / auff deß Hertzogen zu Braunschweig begehren auffgemacht / dieselbe auch im Angesicht der Keyserischen in Göttingen vnverhindert eingebracht. Solches nun / ob es zwar die Keyserischen hefftig verdrossen / haben sie sich anderwärts an den Schwedischen und Rosischen gerochen: Dann als die Rosische Convoy wiederumb zurück gezogen / haben ihnen die Keyserischen Generalen Mercy, Gonzaga vnd Spehrreutter [Speereuter; BW] / mit einer starcken Parthey Commandirten Reutern bey einem Paß / eine halbe stund von der Stadt auff den dienst gewartet / dieselbe nach geschehener Confusion / dermassen attaquirt / daß des Obristen Dollen Rosa Regiment Tragoner meisten theils ruinirt / er auch selbsten neben andern Officirern / auch über 200 gemeinen Soldaten gefangen / vnd der General Rosa / biß nach Münden[21] an der Werra verfolgt worden“.[22]

In der Hannover’schen Chronik wird weiter festgehalten: „Den 8. Augusti [1645; BW] ist des Herrn Commendanten Andreas von Schönebergs Küchinne eines Kindes, so sie von seinem Pagen gehabt, genesen, welches sie heimlich in dessen Quartier in Herbort Lichtebekers Hause in Cloac geworfen, und als eine andere Magd bey Abends auf das Gemach gehet, höret sie das Kind weinen, welches des folgenden Tages todt herausgezogen wird. Worauf sie handfeste gemachet und bey des Commendanten Profoß gesetzet und den 18. Augusti auf Befehl des Commendanten alhie auf dem Markte decolliret worden. Sie war aus Dresden[23] bürtig von feinen fürnehmen Leuten“.[24]

Unter dem 23.2./4.3.1646 heißt in der Hannover’schen Chronik: „Hette der Commendant Obrister Leutenant Andreas von Schöneberg auf Fürstl. Commission und dazu deputirte als des Herrn Abts von Lockem,[25] Obrist Wachtmeisters des von Sparren und des Bauverwalters Meldauen etc. begehret 5 Persohnen aus dem Raht und der Gemeine abzuordnen in sein Logiment, und in specie Hansen von Berckhausen, damahligen Mühlenverwalter in der eußersten Mühlen, und solches um 1 Uhr Mittags“.[26]

„Den 21. Julii [31.7.; BW] gar frühe sein durch die Soldaten die Mühlenschütte taliter qualiter vorgesetzet und ist die Abdammung am Eylen Währe so bald darauf vorgenommen, zu dero behuf der Bauverwalter vorher viele Braken[27] dahin führen lassen. Es hat auch der Obrister Leutenant Sparre, welcher sich das Directorii darüber angemaßet, 2 Fuder Berkenmey[28] zur Lauben und Banket in die Ohe bey das Eyleken Währ führen lassen, welchen sie in das Wasser gesetzet bis Montags, daß er sollte frisch bleiben. Am Dienstag ließ der Director der von Sparren einen Wagen voll Stühle und Tische dahin führen als zu einem Fürstl. Banquet, auch allerley Speisen nebst Wein und Bier. Da hat man am Eyleken Währ eine köstliche Laubenhütte aufgerichtet.

Der Commendante Schöneberg ist mit Sparren und andern Capitainen und Officirern, Bauverwaltern und andern Hofburschen und dieser Stadt Malevolenten hinaus kommen und haben da bey dem Eileken Währe mit großem Jubiliren Mahlzeit gehalten und weidlich gesoffen, die Trompeten klingen lassen etc. Bei solchem Jubiliren ist die Abdammunge des Eyleken Währes und des eußersten Mühlenstrandes verrichtet.

E. E. Raht hat durch Notarien und Zeugen eine Protestation wegen solcher de facto Mühlenruin lassen verfertigen und dieselbe durch Secret. Christianum Beckmann und Herrn Erichen Völgern dem Herrn Commendanten beym Eyleken Währe lassen insinuiren, haben damit nichtes geschaffet, sondern sein vielmehr hönisch gehalten.

Den 23. Julii [2.8.; BW] hat Sparre das angefangene neue Zeughaus beim Baginenthurm mit großem Frohlocken und Jubiliren auch beschenken lassen, unangesehen es bey weitem noch nicht fertig.

In dieser Nacht ist der neue Damm am Eyleken Währe durchgebrochen, daß den 24. der Mühlenstrand all voll Wassers wieder geworden.

Diesen Tag und die folgende Nacht haben die Soldaten stetes müssen daran arbeiten und so weit wieder verfertiget, daß die eußerste Mühlenschütten wieder trucken worden“.[29]

„Den 22. Januarii [1.2.1647; BW] ist zu Rahthause per Cons. D. Lüdeken proponiret: […] 3. Daß der Commendante der von Schöneberg begehrte, daß die leichtfertigen Mägde, die seine Soldaten so verführten und durch Hurerey sie ehelichen wollen, möchten zur Stadt hinaus geschaffet werden. Seine Soldaten, die es mit den Weibestücken hielten, wollte er wohl wissen zu strafen. […] Ad 3. Senatus und Gemeine consentiren. Es sollten die ledigen Weibestücken und leichtfertiges Gesinde aus der Stadt geschaffet werden, und sollte von den Kantzeleyen abgelesen werden“.[30]

„Den 19. Martii [29.3.; BW] ist vor S. Aegidien Thor auf dem Gottesacker und durch die nechsten Garten vor dem Thor das Revelin zu erweitern ausgestochen durch Obristen Leutenant Sparren und dem Bauverwaltern Meldauen. Der Commendante hat sich nicht daran gekehret“.[31]

„Den 30. Martii [9.4.1649; BW] hat der Commendante Obrister Andreas von Schöneberg sein Commando hie übergeben und ist Obrister Leutenant Gotfried von Sparren wieder zum Commendanten verordnet, und ist der von Schöneberg zu I. F. G. Hertzog Christian Ludwig nach Zelle[32] gezogen“.[33]

„Den 6. Sept. [16.9.; BW] ist die Fürstl. Huldigunge mit Hertzog Georg Wilhelm hie in dieser Stadt Hannover und den benachbarten kleinen Städten als Pattensen,[34] Eldagsen,[35] Gerden[36] etc. vorgangen.

Als sich die Bürger gesetzet, sein die Neustädter mit einer bunten Schachtfahne, weiß und roth, herein ins Leinthor, über das Holzmarkt durch die Kramerstraße auf den Markt gezogen kommen und haben durch die Osterstraßen und Marktstraßen Bürgerfahnen durchbrechen und sich oben die Bürger stellen wollen, die sie aber nicht durchlassen wollen. Darauf der Bader auf der Neustadt einen Schuß gethan und gerufen Sa ! Sa ! Sa ! Dadurch deren mehr Schüsse gethan uns zur Bravade. Die Bürger ladeten scharf und wurden sehr verbittert, daß es zu einem großen Unglücke aussahe. Etzliche Officirer der Bürger mahneten die Bürger fleißig ab, das bevorstehende Unglück zu verhüten und liefen auch etliche auf das Rahthaus, avisirten den Raht und Bürgermeister hievon, welche sich (beyde Consules, Johann Duve und der Stadt Capitein Lorentz Meyer) zu I. F. G. verfügten und diesen Casum vorbrachten. Darauf I. F. G. sich resolviret, daß er hievon keine Wissenschaft hette und sollten die Neustädter von Stund an vom Markte wieder ab, welches dem Obristen Sparren zu thunde befohlen. Sparre kompt auf das Markt, sagte zu den Neustädtern: Ihr Hunde, wer hat euch die Ordre gegeben auf das Markt zu ziehen. Packet euch stündlich davon. Haben sich müssen stündlich von dem Markte machen wieder durch die Kramerstraßen und haben sich gestellet bey dem Pfal [Pranger; BW] auf dem Holtzmarkte, da sie von 8 Uhren bis 12 Uhren müssen stehen, bis E. E. Raht nach der Predigt und die Bürgerschaft die Huldigung abgeleget hatten, und sie da neben den kleinen Städten huldigen müssen“.[37]

„Den 3. Dec. [13.12.1651; BW] Mittwochens ist Relation geschehen wegen des Landtages, welcher den 27. Nov. [7.12.; BW] angangen und den 2. Dec. [12.12.; BW] geendet, daß der Landschaft sollten an den Soldatengeldern remittiret werden 4500 Thlr., ist 4ta den Städten 1125 Thlr. Wegen Abschaffung etzlicher Soldaten sollte man sich mit Krieges-Commissario Otto Otten, wie auch Obristen Sparren bereden, was vor welche von denen, die Weiber hetten, könnten abgeschaffet werden oder ½ Thlr. Servis nehmen“.[38]

[1] Göttingen; HHSD II, S. 178ff.

[2] Hannover; HHSD II, S. 197ff.

[3] Wolfenbüttel; HHSD II, S. 503ff.

[4] REITZENSTEIN, Uniformbilder, S. 4.

[5] Groß-Germersleben [Kr. Wanzleben]; HHSD XI, S. 155f.

[6] Schöningen [Kr. Helmstedt]; HHSD II, S. 419f.

[7] Steterburg [Stadt Salzgitter]; HHSD II, S. 442f.

[8] WERSEBE, Geschichte, S. 32ff.

[9] Steterburg [Stadt Salzgitter]; HHSD II, 442f.

[10] Hildesheim; HHSD II, S. 228ff.

[11] Peine; HHSD II, S. 377ff.

[12] Salzdahlum [Kr. Wolfenbüttel]; HHSD II, S. 406f.

[13] JÜRGENS, Chronik, S. 541f.

[14] Spiegelberg; HHSD II, 102 (unter Coppenbrügge).

[15] Gleichenstein, Burg [Kr. Heiligenstadt]; HHSD IX, S. 147.

[16] Einbeck; HHSD II, S. 128ff.

[17] Northeim; HHSD II, S. 353f.

[18] Mühlhausen; HHSD IX, S. 286ff.

[19] Duderstadt; HHSD II, S. 123f.

[20] Göttingen; HHSD II, S. 178ff.

[21] Hann. Münden; HHSD II, S. 333f.

[22] WASSENBERG, Florus, S. 453f.

[23] Dresden; HHSD VIII, S. 66ff.

[24] JÜRGENS, Chronik, S. 272.

[25] Loccum [Kr. Nienburg]; HHSD II, S. 302ff.

[26] JÜRGENS, Chronik, S. 578.

[27] Braken: unbekannter Begriff.

[28] Birkenmei, d. h. Birkenbäumchen, Birkenzweige.

[29] JÜRGENS, Chronik, S. 581.

[30] JÜRGENS, Chronik, S. 586f.

[31] JÜRGENS, Chronik, S. 587.

[32] Celle; HHSD II, S. 94ff.

[33] JÜRGENS, Chronik, S. 596.

[34] Pattensen [Kr. Springe]; HHSD II, S. 376f.

[35] Eldagsen, heute Stadtteil von Springe [Region Hannover].

[36] Gehrden [Region Hannover]; HHSD II, S. 164.

[37] JÜRGENS, Chronik, S. 599.

[38] JÜRGENS, Chronik, S. 608.

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