Carrasco [Carrasco, Carssos, Carasko, Korasko, Corasco, Corasso, Cattrecho] Cisnero [Dessineros], Don Felipe de [Philippo di(e)]

Carrasco [Carrasco, Carssos, Carasko, Korasko, Corasco, Corasso, Cattrecho] Cisnero [Dessineros], Don Felipe de [Philippo di(e)]; Obrist [ – November 1646] Carrasco, angeblich ein gebürtiger Franzose, wahrscheinlich aber ein Spanier,[1] war kaiserlicher Obrist[leutnant] und Kommandant in Hamm,[2] Paderborn[3] und Obermarsberg.[4]

Bei der Belagerung Regensburgs[5] 1634 geriet er in Gefangenschaft. „Die in Regensburg zurückgelassene schwedische Besatzung bestand, zusammen mit der Bürgerschaft, aus ca. 4000 wehrfähigen Männern unter dem Generalmajor Lars Kagg mit 1100 Mann vom gelben Leibregiment, dem Grafen Johann Jakob von Thurn mit 600 Mann vom schwarzen Regiment, dem Obristen Claus Hastver mit 430 Mann und 450 Mann vom Regiment Wilhelm von den Brinken. Außerdem lagen 200 Reiter aus dem Regiment Berghofer unter Befehl des Obersten Carl Joachim Carberg in der Stadt. (Heilmann II, S. 471; Theatr. Europ. III, S. 285; Skrifter II Bd. 7, S. 193). Die Bürgerschaft, 1200 Mann in 12 Kompanien, wurde, wie berichtet, von Hastvers schottischem Oberstleutnant Affleck angeführt. Kagg hatte in seiner Eigenschaft als Kommandant der Stadt in den vergangenen Monaten Regensburg stark befestigen lassen, unter anderem mit einem großen Hornwerk an der Brücke, mit Contregarde und 3 Redouten. Auch ließ er den Wassergraben zweimal mannshoch aufstauen. (Theatr. Europ. III, S. 267).

– – In der Nr. 25 der „Wochentliche[n] Postzeittungen“ vom 20.6.1634 heißt es unter dem 9.6. in einer Meldung aus der Oberen Pfalz: „Die Belegerung der Stadt Regenspurg wirdt mit grossem Ernst fortgesetzt / man sparet weder Vncosten noch Volck dafür / dann an dessen eroberung nicht wenig gelegen. Herzog Bernhardt / weilen er nicht bastant, den Keyserischen vnd Bäyerischen vnter Augen zu gehen / vnd widerstandt zu thun / ist mit seiner Armee nach Neumarck[6] gangen / vermuthlich / vmb sich mit Gustauo Horn zu Coniungiren. Den 4. Junii hat der Vngarische König mit hundert Canonen vff die Statt Regenspurg zu spielen / den ersten anfang zu machen / befohlen / welches mit solcher Fury exequirt worden / daß man vermeynet / Himmel vnd Erd würde in einander brechen / vnd vbern hauff fallen / also daß selbigen Tags in 400. Schüsse aus groben Stücken / in wenig Stunden auff benente Statt loßgebrandt worden / denen die Granaten gefolget / deren man etliche zu 100. vnd 20. Pfundt wigend / hinein geworffen / da dann der erste Lermen angangen / vnd alles in der Statt so wol Bürgerschafft als Soldaten in Arma gerathen. Hierauff haben die Keyserische Bäyerische das vber der Donaw gemachtes Hornwerck imgleichen mit 100. Canonen hefftig beschossen / bestürmet / im ersten vnd zweyten Sturm zwar nichts effectuirt, jedoch im dritten erobert“.[7] – –

Die Beschießung der Stadt hatte am Pfingstsonntag den 25. Mai/4. Juni 1634 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Mit 60 oder 70 Geschützen, darunter die erwähnten 4 ganzen und 16 halben Kartaunen, beschossen die Kaiserlichen die Schanzen von Stadtamhof, so daß selbst langerfahrene Krieger dergleichen noch nicht gehört hatten. Zu diesem Zweck waren die beiden Batterien am Weinberg und der gegenüberliegenden Anhöhe jenseits des Regen, welche vorher zu weit oben standen und ‚keinen rechten effect gethan'[,] etwas tiefer an den Hängen positioniert worden. Den Kanonendonner konnte man bis Weiden[8] hören. Zusätzlich wurden mit Hilfe von Mörsern Granaten von 100 bis 130 Pfund Gewicht in die Stadt geworfen. Als man nun meinte, die Mauern genügend zermürbt zu haben, ging zwischen 3 und 4 Uhr nachmittags der Sturm mit ganzer Gewalt los. 2400 Mann versuchten unter dem Kommando des Obersten Breuner die Schanzen zu gewinnen, wurden jedoch drei Mal von den schwedischen Verteidigern und den Bürgern abgetrieben. Das Theatrum Europaeum (Bd. III, S. 285) erwähnt bei dieser Gelegenheit explizit, daß sich bei der Abwehr des Sturmes ‚der alte Graf [Heinrich Matthias] von Thurn auff seinem Posten sehr wohl gehalten‘.[9] Beim letzten Sturm liefen nur noch 400 Mann an, die anderen weigerten sich zu stürmen. Dabei fiel der kaiserliche Generalmajor Johann Balthasar von Dietrichstein, ’so im Lauffgraben gewesen und dem Volck zugesprochen durch einen unglücklichen Schuss in Kopff‘ (Khevenhiller XII, S. 1182). Auch der glücklose bayerische Kommandant und Verteidiger Regensburgs vom November 1633, Freiherr Joann de Treubreze (von Troibreze) kam bei diesem Angriff ums Lebens (Soden II, S. 501).

Die Verteidiger waren von den vehementen Angriffen keineswegs eingeschüchtert. Um ins Gefecht zu kommen sprangen sie sogar die Wälle hinunter, und brachten auch etliche Gefangene ein. Darunter den Kommandeur der Angreifer Philipp Friedrich Frh. von Breuner (den Jüngeren)[,] welcher ‚oben am linken Schenkel / so wol am rechten Arm durch einen Schuß und am rechten schienbein von einer handgranate‘ schwer verwundet worden war. Er wurde in die Stadt gebracht, ’nachdem man ihm zuvor die goldene Kette und die schönen Kleider abgenommen hatte‘. Gefangen wurden auch die beiden Oberstleutnants Philipp Corasco (Khevenhiller nennt ihn richtig Don Philippo Cattrecho) vom wallonischen Regiment Moriamez (Regimentsinhaber war der Oberst Karl Dietrich Pallant, Baron de Moriamez, nicht zu verwechseln mit dem bei Lützen gefallenen Obersten Johann Rudolf Fhr. von Pallant), der allerdings ’nur‘ einen Stoß mit der Muskete auf den Kopf bekommen hatte, und Gottfried von Salis vom Regiment des Obersten Giulio Diodati, welchem Kinn und Mund durch einen Musketenschuß zerschmettert worden war. (Chemnitz II, S. 393)“.[10]

Am 5./6.9.1634 nahm er wahrscheinlich an der Schlacht bei Nördlingen teil.[11]

Im April 1637 ging es in der Korrespondenz mit Melchior von Hatzfeldt um die Besetzung von Bornitz[12] und die Eroberung von Schloss Riesa.[13]

Der Hildesheimer[14] Arzt und Chronist Dr. Jordan schreibt in seinem Tagebuch unter dem 9./19.4.1638: „Diese Nacht fallen die Schwedische aus Minden[15] u. Lutken[16] Hein, schlagen des Don Philippo die Carssos 6. Compagnia Kaeyserl. – Dragoner ni fallor – , haben sich tapfer darein gehalten, da so darüber ein Obrist-Leitnand von (den) Finnen geblieben, nebest wohl 50 Todte und gequetscheten, und als den Obristluitenand von den Kaiserl. die Fraw zue accordiren gebeten, hat er sein eigen weib erschossen“.[17] Das Ende findet sich auch bei Jordan unter dem 18./28.4.1638: „Eodem gehet in Minden ein Fewr an in der gefangen Kayserl. Stockhause, daß an die 6 Häuser darüber eingeäschert, worauf die gefangenen Kayserlichen von der Schwedischen Guarnison niedergehawen“.[18]

Der kaiserliche Obrist Deveroux rückte Richtung Wolfsburg[19] vor. Mangel an Verpflegung veranlassten ihn, nach Braunschweig[20] zu ziehen. Dort wurde er im Mai 1638 von der aufständischen Bevölkerung zunächst nach Hannover,[21] zuletzt in die Grafschaft Schaumburg abgedrängt. Im Verlauf dieser Ausweichmanöver wurde die Truppe Deverouxs und mit ihm Carrasco vom schwedischen General King attackiert und nach 12-stündiger Schlacht in die Flucht geschlagen. In den Kriegserinnerungen des William Forbes liest sich das so: „Item mein ander Bruder Johann Forbes, Baron de Puittachie, ist anno 1633 überkommen undt Obrist Leutenant geworden, in dem Nördlinger[22] Treffen mit gewesen, welches geschehn den 6. Septembris anno 1634 neuen Styls. Daselbst ubel verwundet, doch das Glück gehabt, daß er davon kommen. Darnach sich bey der Westphälischen Armee aufgehalten, bis die Wittstocker[23] Schlacht geschehen. Als ist er, wie wir nach Torgouw[24] marchiret, mit Generalleutnant King nach Minden kommen. Daselbst sich wiederumb als Obrister Leutenant bey seinem Regiment in Dienst eingelassen. Dazumahl lage Don Carasko, Kayserlicher Obrister, mit seinem Regiment auf Rotenburgk[25] im Braunschweiger Lande. Als sie aber merckten, daß sie solten attacquiret werden, verließen sie das Haus undt gingen darvon. General Leutenant King folgete sie undt traff sie an in einem Dorff Hageburg,[26] da sie sich auf Discretion ergeben müssen. Mein Bruder aber ist im ersten Anfall todt geblieben undt von allen zum Höchsten beklagt, auch zu Minden begraben worden“.[27]

Am 25.6. schrieb Gallas an Ferdinand III.: Seiner Meinung nach sei Westfalen augenblicklich nicht übermäßig gefährdet; man sollte abwarten, wie sich die Gesamtlage der kaiserlichen Armee und der Truppen der Verbündeten entwickeln werde, und auch abwarten, wie viele Streitkräfte der Gegner konzentrieren und was für Stellungen er beziehen werde. Um aber nichts zu versäumen, habe er befohlen, folgende Abteilungen nach Westfalen in Marsch zu setzen: Götz mit seinen fünfzehn Kompanien, das Regiment Hatzfeldt, Hatzfeldts Leibkompanie und das westfälische Regiment, die insgesamt an die 1.500 Kavalleristen zählten und kampffähig in Quartieren lagen; ferner seien 600 Deveroux’sche Dragoner und 100 Mann von Carrasco nach Westfalen kommandiert – letzterer hätte die Mittel erhalten, seine gefangen genommenen Soldaten loszukaufen und aufs Neue auszurüsten.[28]

In dem Reisebericht des katholischen Feldgeistlichen Thomas Carve, der ab 1636 ein kaiserlich-irisches Regiment begleitete, hieß es: „1638 sind in dem Regiment Caroschi 8 Weiber ergriffen worden, welche man Zauberinnen oder Hexen zu nennen pflegt. Eine von diesen wurde ernstlich verhört, ja in die Folter nackend ausgespannt. Wollte aber nichts bekennen, bis man sie stärker aufzog. Da sagte sie rundheraus, sie hätte sich dem Teufel verheißen und mit ihm in Mannsgestalt oft zu tun gehabt. Erzählte auch viel vollbrachte Laster, Mordtaten und andere böse Stücke, samt ihren Gespielinnen, welche alle nach Gebühr gestraft worden“.[29] Dabei handelte es sich wahrscheinlich um das Regiment Carrascos, der 1646 in Obermarsberg[30] kommandieren sollte.

Im Februar 1639 ging es in der Korrespondenz mit Melchior von Hatzfeld um die Eskortierung des im Gefecht bei Vlotho[31] gefangenen Pfalzgrafen Ruprecht von der Pfalz[32] und der eroberten Standarten nach Wien, der übrigen Gefangenen nach Königshofen.[33] Im April hielt er sich noch in Wien auf und unterrichtete Hatzfeldt von der Belagerung Freibergs[34] durch Banér und der Gefangennahme Bruays.[35] Im April 1640 informierte Felipe de Carrasco Hatzfeldt über die Beendigung der Belagerung Freibergs und die Gefangennahme Bruays.[36] Im Dezember dieses Jahres weilte er in Hamm und berichtete Hatzfeldt von der Ablösung Rudolf von Bünaus als Kommandanten.[37]

Carrasco beschwerte sich im Februar 1640 bei Hatzfeldt über die schlechte Verpflegung in Hamm und die Auseinandersetzungen mit Wahl und Kriegskommissar Düssen über die Kontribution.[38]

Im Juli 1640 waren die Beschwerden über Carrasco Gegenstand der Korrespondenz zwischen Erzherzog Leopold Wilhelm und Hatzfeldt.[39] Auch Ferdinand III. hatte sich wegen der Beschwerden des Obristen Albrecht von Loen und anderer Offiziere über Carrascos Verhalten in Hamm an Hatzfeldt gewandt.[40] Hofkriegsratspräsident Schlick unterrichtete Hatzfeld in diesem Monat über die gegen Carrasco und Kriegszahlmeister Peverelli eingeleiteten Untersuchungen.[41]

Im März 1641 rechtfertigte sich der Kriegskommissar Düssen bei Hatzfeldt wegen der Klagen über ihn und der Zuweisung der völlig verödeten Ämter Dülmen[42] und Bocholt.[43] Carrasco berichtete Hatzfeldt im Juni aus Dortmund über den Überfall auf Lünen.[44]

„Aus Hamm schrieb Anfang Oktober [1641] der dortige Kommandant Don Felipe Carasco Cesinero an den Soester[45] Rat und bat ihn um die Lieferung eines Hasen, eines Rebhuhnes oder eines anderen Stücks Wild, da der Feldmarschall Graf von Hatzfeld und andere Offiziere während eines Durchmarsches bei ihm essen wollten. Er versprach, sich erkenntlich zu zeigen. Die Soester befürchteten nach dieser Information, daß Hatzfeld mit seinen Truppen in die oder durch die Börde ziehen könnte. Wenn sie noch einen Hasen gefunden haben, werden sie ihn dem Kommandanten sicher gern geschickt haben“.[46] In diesem Oktober ging es in der Korrespondenz mit Hatzfeldt um die Vorbereitung eines Überfalls auf die hessen-kasselische Garnison in Lippstadt[47] und um den hessen-kasselischen Überfall auf Hamm.[48]

Im Februar 1642 ging es wieder einmal um die Auseinandersetzungen mit Düssen,[49] der allerdings selbst als korrupt galt. Ferdinand III. wandte sich im März wegen des Verhaltens Carrascos in Hamm wieder an Melchior von Hatzfeldt.[50] Im März 1643 wandte sich Alexander von Velen wegen des Prozesses gegen Carrasco an Hatzfeldt.[51] Ferdinand III. wandte sich im Oktober 1643 wegen der kriegsgerichtlichen Untersuchung gegen Carrasco an Hatzfeldt.[52]

Bournonville wandte sich im April 1644 an Hatzfeldt wegen des Anspruchs Carrascos auf die Kommandantur in Hamm.[53] Im Mai 1644 korrespondierte Carrasco mit Hatzfeldt wegen der beabsichtigten Einsetzung Bournonvilles als Kommandant in Hamm.[54] Wie aus dem Schreiben des Kriegskommissars Düssen an Hatzfeldt in diesem Mai hervorgeht, waren die Streitigkeiten mit Carrasco noch immer nicht beigelegt.[55] Um den Tod Otto Christoph von Sparrs im Duell ging es im Juli dieses Jahres. Auch ersuchte er Hatzfeldt um die Übertragung des Regiments Arco.

Am 25.5.1646 hatte Wrangel Obermarsberg[56] beschießen lassen: „Anschließend forderte Wrangel den Kommandanten der Festung, den Oberst Korasko (Corasco), einen gebürtigen Franzosen, zur freiwilligen Übergabe der Festung an die Schweden auf. Während der Kommandant durchaus zu einem Vertrag mit dem schwedischen Feldmarschall neigte, war die Bürgerschaft keineswegs zu einer Kapitulation zu bewegen. Der Drohung, ihn an Händen und Füssen zu fesseln und den steilen Berghang hinunterzuwerfen, mußte er sich schließlich beugen. So war er gezwungen, die Aufforderung Wrangels abzuweisen und die Stadt, an der ihm wohl nicht viel gelegen war, dennoch zu verteidigen“.[57] Der Pfarrer Zacharias Wahl [um 1590 – 1664][58] schreibt: „Am 14. hujus (May) nachmittag, haben die belagerten uff Marsbergh, sich uff gnade und ungnade ergeben, der Commandant Don Corasso, ein Hispanier, sampt etlich andern officiren, nach Dortmund[59] convoyret, die Soldaten haben sich müssen unterstellen. Die Bürgers Weibers sind ausgezogen, etliche bürger vorige nacht über die mawer gesprungen und entrunnen, der Müntzmeister Felgenhawer ist hart verwundet“.[60]

In der Chronik des Hermann Schmidt las sich das so: „Anno 1646 namen die Swedischen Statberg ein, und verbrannten es in grundt; dero zeit lagen wir sieben wochen mit weib und kindern erbarmlich im waldt. Das Jungholtz wardt ausgeplündert, pferdt und vieh weggenommen, die stat vielmals durchsucht, und, was fänden, weggeraupt, stundt ad 8000 thlr“.[61] Carrasco selbst schrieb am 2.6.1646 aus Dortmund entschuldigend an Piccolomini: Die Schweden seien in Westfalen eingefallen und selbst zehn kaiserliche Regimenter hätten sie nicht aufhalten können. Schwedische Korps hätten Paderborn[62] blockiert. Er selbst sei von den Bürgern zur Übergabe von Paderborn genötigt worden. Auch die Soldaten hätten nicht weiter kämpfen wollen. Zumindest habe er den Abzug der Offiziere sichern können, während die Soldaten insgesamt in schwedische Dienste getreten seien.[63]

Im April dieses Jahres unterrichtete Carrasco Ferdinand von Köln u. a. von der Belagerung Brakels.[64] Im November 1646 meldeten Hans Fargel[65] und Bournonville[66] Melchior von Hatzfeldt den Tod Carrascos.

 

[1] Vgl. Anm. 60.

[2] Hamm; HHSD III, S. 286ff.

[3] Paderborn; HHSD III, S. 601ff.

[4] Marsberg; HHSD III, S. 494ff.

[5] Regensburg; HHSD VII, S. 605ff.

[6] Neumarkt i. d. OPf.; HHSD VII, S. 505f.

[7] Archives Municipales de Strasbourg AA 1065.

[8] Weiden; HHSD VII, S. 794ff.

[9] Die Anwesenheit Heinrich Matthias von Thurns in Regensburg ist allerdings ausgeschlossen. Der Übergabeakkord wurde u. a. von Hans Jakob von Thurn unterschrieben.

[10] ENGERISSER, Von Kronach, S. 272f. (die zurzeit beste kriegsgeschichtliche Darstellung).

[11] ENGERISSER; HRNČIŘĺK, Nördlingen 1634, S. 274 (die detaillierteste Darstellung der Schlacht).

[12] Bornitz [Kr. Oschatz].

[13] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108; Riesa; HHSD VIII, S. 301f.

[14] Hildesheim; HHSD II, S. 228ff.

[15] Minden [LK Minden]; HHSD III, S. 517ff.

[16] Lüdge [LK Höxter]; HHSD III, S. 485f.

[17] SCHLOTTER, Acta, S. 283.

[18] SCHLOTTER, Acta, S. 284.

[19] Wolfsburg; HHSD II, S. 508f.

[20] Braunschweig; HHSD II, S. 63ff.

[21] Hannover; HHSD II, S. 197ff.

[22] Nördlingen; HHSD VII, S. 525ff.

[23] Wittstock; HHSD X, S. 394ff. HÖBELT, Schlacht bei Wittstock.

[24] Torgau; HHSD XI, S. 467ff.

[25] Schloß Rodenberg (Stadt Rodenberg, Amt Rodenberg, Grafschaft Schaumburg), das sicherste Schloss der Grafschaft und praktisch uneinnehmbar. Frdl. Hinweis von Herrn Ulrich Biesterfeld.

[26] Hagenburg [LK Schaumburg]; HHSD II, S. 192.

[27] PLEISS, Forbes, S. 152.

[28] BADURA; KOČÍ, Der große Kampf,, Nr. 641.

[29] MILGER, Gegen Land und Leute, S. 315.

[30] Marsberg, Ober- und Nieder- [LK Brilon]; HHSD III, S. 494ff.

[31] 17.10.1638: Pfälzisch-schwedische Truppen unter Ruprecht von der Pfalz und James King of Birness and Dudwick werden von den Kaiserlichen unter Melchior von Hatzfeldt geschlagen. Ruprecht von der Pfalz gerät in Gefangenschaft.

[32] Vgl. HÖBELT, Ruprecht von der Pfalz.

[33] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108; Bad Königshofen im Grabfeld [Stadt Bad Königshofen i. Grabfeld]; HHSD VII, S. 368.

[34] Freiberg; HHSD VIII, S. 99ff.

[35] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[36] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[37] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[38] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[39] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 150.

[40] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 287.

[41] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 137.

[42] Dülmen [LK Coesfeld]; HHSD III, S. 180f.

[43] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 112; Bocholt; HHSD III, S. 87ff.

[44] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 137; Lünen; HHSD III, S. 486f.

[45] Soest [LK Soest]; HHSD III, S. 692ff.

[46] WIDDER, Soest Bd. 3, S. 826f.

[47] Lippstadt [LK Lippstadt]; HHSD III, S. 474f.

[48] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[49] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[50] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 289.

[51] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 144.

[52] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 290.

[53] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 168.

[54] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 108.

[55] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 111.

[56] Marsberg, Ober- und Nieder- [LK Brilon]; HHSD III, S. 494ff.

[57] STOLZ, Marsberg, S. 126; PADBERG, Ein Jahrtausend, S. 17f.

[58] KRUSENSTJERN, Selbstzeugnisse, S. 232f.

[59] Dortmund; HHSD III, S. 166ff.

[60] WAHL, Index rerum memorabilium in vicinam gestam, S. 178.  Frdl. Hinweis von Herrn Hans Dieter Tönsmeyer, Lippstadt.

[61] BAUSEN, Medebach, S. 198.

[62] Paderborn; HHSD III, S. 601ff.

[63] Statní oblastní archiv v Zamrsku Rodinny archiv Piccolominiové Nr. 24914.

[64] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 236; Brakel [LK Höxter]; HHSD III, S. 112f.

[65] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 252.

[66] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 247.

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