Caba [Cabo, Gabo], Johann Philipp von; Ritter, Obrist

Caba [Cabo, Gabo], Johann Philipp von; Ritter, Obrist [ – 14.11.1643] Caba stand als Obristleutnant von Gallas’ Leibkompanie und Obrist (1639) in kaiserlichen Diensten.

Der Hofer[1] Chronist Rüthner berichtet: „Den 15. huius [25.6.1637 n. St.; BW] kamen auf 300 pferde, dabey general Gallas leibcompagnie, so obristleuthnant Johann Philipp Caba commendiret, von Schauenstein,[2] alda sie pernoctiret, frühe hieher und wurden nach Unterkozau[3] logiret und proviant dahin geschaft. Dahero wegen der aufgegangen rückkosten [ist] folgends eine umlage, auf 100 ½ thaler, gemacht worden. Reißeten den 16. wieder fort auf Mühldorf.[4] Bey 500 mann fußvolck aber, so bey der artolorey geweßen, ist unterhalb Lobenstein[5] hinwegkommen, sonsten auch fast die meiste gallasische armee bey Coburg[6] durch Thüringenwald den Fürsten von Sachßen zu hülff gezogen“.[7]

Der kaiserliche Kommandierende Gallas schrieb am 25.6.1638 aus Grabow[8] an Ferdinand III., er habe die Truppenkonzentration des Kurfürsten von Brandenburg in Neustadt a. d. Spree[9] mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, hätte sich auch gern selbst beteiligt, sei aber, als er von ihrem Aufschub hörte, mit Rücksicht auf mögliche Aktionen des Gegners nicht hingefahren, sondern habe Hans Wolf von Salis, Caba und seinen Adjutanten hingeschickt.[10] Am 7.12.1638 teilte der Kaiser Gallas mit, er billige die Zuteilung eines Regiments an Caba wegen erwiesener Tapferkeit vor dem Feind.[11]

J. V. Nefestýn, Sekretär des Erzbischofs von Prag, schrieb am 28.6.1639 an Ernst Adalbert Graf von Harrach, heute erwarte man Nachrichten darüber, wie es den Obristen Kapoun, Zahradetzky und Caba bei Königgrätz[12] ergangen sei.[13]

Der Chronist Leopold aus Marktredwitz[14] erinnert sich an den Oktober 1640: „Am 5. Oktober ist des Kaiser. Generalwachtmeisters Gory[15] [Alessandro von Borri; BW] Quartiermeister mit etlichen Reitern hie[r]hero [ge]kommen und [hat] für seinen General und dessen Volk, welches seinem Vorgeben nach allbereit[s] heranmarschierte, Quartier begehrt. Weil wir dann gehofft, daß wir solches abwenden oder aber das meiste von uns [ab]schieben sollten, bin ich ihm [zusammen mit] Herrn Vetter Christof Hagen entgegengeschickt worden. [wir] haben aber bei ihm [nur] ein Geringes zu erhalten verspüren können, als wir ihn, mit dem Regiment stillhaltend, oberhalb Waldershof[16] [an]getroffen. Doselbst [hat]er sich nit anders(t) erklärt, als daß er mit uns herabreiten und rekognoszieren wollte. Sobald er hierher[ge]kommen [war], hat er das Hauptquartier hier in den Markt [nehmen] und die Regimenter auf die Dörfer ordnen und anstellen wollen. Weil aber ein Geschrei vom Feind erschollen [ist], (also) hat er alles Vieh beisammen gehalten und [auch] solchergestalt einquartiert. Er selbst(en) hat neben dem Oberst(en) Cabo [Caba; BW], Oberstleutnant Clari, dem Sohn des [Andrea ?, BW] Piccolomini, Herrn Generalwachtmeister von Brettau [und] seiner Gemahlin sein Quartier vor dem Badtor genommen. Die anderen Oberst[e] sind mit den Regimentern in den Stadeln vor dem Obertor und dem Untertor gelegen. Es ist also bei diesem Marsch niemand in dem Markt, auch niemand – außer den Pollacken, welche zu Oberrebitz[17] logierten – auf den Dörfern gelegen, sondern [er ist] mit allem Volk – also mit 6 Regimentern zu Fuß und 2 Regimentern zu Roß – in den Städeln und Vorstädten über einen Haufen liegen(d) (ver)blieben.

Über diese 8 Regiment[er] [hinaus] sind auch 200 Polacken mit marschiert, welche – wie ob[en] gehört – zu Oberredwitz logierten: Einige sind auch in Dörflas[18] einquartiert worden. Obwohl wir hier im Mark[t] kein Quartier gehabt, so haben wir doch des Generals Tafel versehen und herrlich in die Küche (ver)schaffen müssen. Auch haben wir für die Regiment[er] hinaus[ge]geben 800 Brot[e], 800 Maß Bier und 2 Rinder. Überdies hat (ein)jeder Bürger, der seinen Stadel nicht zugrund reißen oder gar verbrennen lassen wollte, hinaus[ge]geben Fleisch, Fisch, Futter, Bier, Brot und Geld. [Es] ist dadurch auch sehr wenig erhalten worden, denn fast in jedem Stadel [hat] eine Kompanie gelegen, welche (dann) alles Heu, Stroh, ungedroschenes Getreide, Holz und Bretter aus den Stadeln in das Feld getragen. Es sind daraus Hütten gemacht und hernach meistens verbrannt [worden]. Um das, was liegen geblieben war, haben sich die Nachbarn auch [noch] gezankt. Sie haben auch alle Zäun[e] um die Gärten, Planken [und] Um(b)schrote umgehauen und verbrannt. Alle(e) unser[e] Fischkästen, [von denen] ein[jeder] vorher um 50 K[ronen] erkauft [worden war], haben sie in einer Geschwind[igkeit] eingehauen, zerrissen, hinweggetragen und in Grund verdorben. [Auf] dem neuen Freit-hof, welcher erst neu gemacht worden war, haben sie die Schindel[n] abgeschlagen und sam(b)t dem Tor verbrannt. In Summa, diese Leute haben einen großen Schaden getan in dem ungedroschenen Getreide, Futter, (Ge)stroh und holz. [Sie haben auch] fast alle Stadel im Grunde zerschlagen und das Gezimmer verbrannt; denn die Kälte war sehr groß. Daher [haben] sie auch außer[halb] der Stadel noch über 1000 Feuer angezündet und gehalten. Was sie in den Vorstädten ertappt haben, [das haben] sie (hinweg)genommen und das Vieh geschlachtet. Die Nacht [über] hat die ganze Bürgerschaft auf Befehl des Generals um und um auf der Mauer im Gewehr stehen und wachen müssen. Ungeachtet dessen aber sind die Musketiere(r) doch an vielen Stellen über die Mauer hereingestiegen, [sind] in die Ställ[e] eingebrochen, [haben] kleines Vieh erwürgt und was sie sonst [noch] bekommen konnten, [haben sie] mitgenommen und [sind dann] wieder hinausgewischt. Dies geschah (nun) an vielen Orten, [so] daß wir also genug-(samb) zu wehren und solches zu verhindern hatten. Die Tor[e] hatte er selbst(en) besetzt und mit seiner Wacht versehen.

Auch auf dem Land ist es übel hergegangen. Alles ist spoliieret worden. Des anderen Tags ist er mit allen Regimentern aufgebrochen und auf Eger marschiert. Er hat selbige [Stadt] auch sehr bedrängt, wie wir [später] hören werden. Er hinterließ uns einen Fähn(d)rich zur Salva Guardi[a]. Die Regiment[er] ließ er alle von hier [ab]rücken. Da er auch eine große Menge Bagage bei sich hatte, wurde alles Volk, zusammen mit dem Troß, über 6000 Mann stark geschätzt. Bei ihrem Aufbruch hatte man genug(samb) zu tun, daß man an etlichen Orten das aufgegangene Feuer mit Gottes Hilfe wieder (er)löschen konnte“.[19]

Nach den Anweisungen Ferdinands III. an Colloredo aus Regensburg[20] vom 4.12.1640 sollte das unter Caba stehende Waldstein’sche Regiment zur Hälfte nach Eger,[21] zur Hälfte nach Elbogen,[22] Hartenberg,[23] Graslitz[24] und Joachimsthal,[25] das Regiment Caba selbst zur Hälfte nach Eger, die andere Hälfte in nahe und günstig gelegene Orte verlegt werden.[26] Am 10.12.1640 teilte Erzherzog Leopold Wilhelm Colloredo aus seinem Hauptquartier in Aschaffenburg[27] mit, er habe aus seinem Brief entnommen, dass man zur Abwehr eines gegnerischen Einfalls in Böhmen eine gewisse Zahl von Artillerieeinheiten und mindestens 2.000 Kavalleristen brauche. Er habeschon  vor einiger Zeit die Abkommandierung der Regimenter Myslík und Caba nach Böhmen anbefohlen.[28] Laut Befehl Ferdinands III. an Colloredo vom 12.3.1641 wurde dem Regiment Caba der Kreis Elbogen als Quartier zugewiesen.[29] Am 24.5. 1641 konnte Piccolomini Ferdinand III. aus Rosenburg[30] eine Erfolgsmeldung schicken: Der Gegner sei sehr schnell und insgeheim von Bernburg[31] abgezogen, noch bevor er, Piccolomini, ihn angreifen konnte. Er habe ihm eine Brigade Bruays über die Brücke nachgeschickt, die den Gegner erst bei Quedlinburg[32] erreichte. Caba habe mit 500 Reitern einen Ausfall unternommen und 800 Pferde sowie 150 Gefangene erbeutet. Der Gegner sei gegen Halberstadt[33] geflohen und versuche, die Lüneburger und Hessen mit guten Worten oder mit Gewalt zu einer Vereinigung mit ihm zu bewegen.[34]

Caba selbst muss sich im Dezember dieses Jahres in Kirchensittenbach[35] aufgehalten haben, von wo er sich bei Melchior von Hatzfeldt über das schlechte Quartier beklagte.[36]

Der Chronist und Bürgermeister Georg Leopold aus dem von Eger[37] abhängigen Marktredwitz[38] erinnert sich an den April 1642: „Den 27. ist H[err] Oberst Gabo Ritter mit etlich[en] Pferden von Eger heraus hier durch und gegen Nürnberg[39] [ge]gangen. Weil er vorgab, daß 6 Regiment[er] aus Meißen gegen Hof[40] und Franken im Marsch begriffen und 10 Tage im Markgrafentum still liegen woll[t]en, hat er uns eine schriftliche Salva Guardi[a] zu erteilen versprochen, damit wir von von selben, streifenden Parteien nit zu fürchten [brauchten]. Von Kemnath[41] [aus] hat er sie dann auch hereingeschickt“.[42] Am 27.12.1642 wird der Durchzug seines Adjutanten nach Eger erwähnt.[43]

Am 11.3.1643 legte Enckevort im Auftrag Piccolominis dem sächsischen Kurfürsten ein Memoriale mit der Bitte um Stellungnahme vor, ein Memoriale, das jedoch deutlich zeigt, wie wenig man sich über die Absichten Königmarcks bzw. Der schwedischen Armee überhaupt im Klaren war: „S. E. [Graf O. Piccolomini] gestern die Croaten voran gegen des Feindes Lager geschickt zu versuchen, ob sie zum wenigsten des Königsmarcks à part liegendem Flügel eine Masquarada bringen könten; der Obrist Tappe sei zur Secuntierung der Croaten in die Embuscada gestellet worden, der Herr General Feltmarschalch aber mit 3 000 Pferden und 500 Musquetierern des Weges gegen Meissen[44] avanzirt, umb alsdann auf einen oder den andern Fall mehrern Calor zu geben, worauf die Croaten an des Feindes einen Trouppen ungefehr 150 Pferden kommen, selbige chargiret, den Ritmeister niedergeschossen, dem Cornet und wohl in 40 Gefan-gene einbracht und also selbige Partei ruiniret.

Dieweil dann der Feind sich nicht weiter aussen Vorteil geben wollen, haben sich S. E. in der Nacht zurückgezogen, Herren Grafen Bruay aber mit dem meisten Teil der bei sich gehabten Cavallerie zue Meissen stehen, auch die Croaten förder gegen Strela[45] und Leipzig[46] battiren lassen, sowohl den Obristen Caba mit 600 Pferden auf jene Seiten der Elbe nacher Hainn[47] commandiret, umb gewisse Kundschaft einzuholen, wohin sich der Feind eigentlich wendet und wie es mit seiner Brücke beschaffen, damit man sich mit der kais. Armada gleichfals darnach achten und eine Resolution fassen könte.

Indeme nun diese Nachricht wegen des Feindes hauptsächlicher Intention noch nicht gewiss und durch die ausge-schickte unterschiedliche Trouppen erwartet werden muss, so tragen S. E. Bedenken, I. Churf. Dt ohne sonderbare principal Ursach so ofters mit dero Zuesprachen molest zu sein, doferne sie aber Gewissheit erlangen, wolten I. Churf. Dt sie alsobalden aufwarten, und mit derselbigen notürftige Unterrede pflegen, was gegen dem Feinde nach Erforderung der Kriegs Raison ferner zue tun, und hierinnen I. Churf. Dt gnedigstes Commandement vernehmen.

Unterdessen suchten S. E. unterthenigst, es wolten sich I. Churf. Dt auf die drei nachgesezte Fälle mit dero gnedigstem Gutfinden zu Gewinnung der Zeit herauslassen.

1) Wenn der Feind den Königsmarck mit seinem Flügel diesseit der Elben liesse, ob alsdenn nicht ratsamb sei, in aller eil auf denselbigen loszuegehen und ihn womüglich zue ruiniren, vorher aber die Brücke zuenichtezuemachen.

2) Da aber der Feind mit seiner ganzen Macht auf jener Seiten sich fort nach der Laussiz wendete, ob nicht I. Churf. Dt nach Einziehung fleissiger Kundtschaft alsobalden S. E. Part geben wolte, damit man durch Verlegung der Pässe dem Feind beizeiten von einem Ort zum andern vorbauen und ihn necessitiren könte, seinen Weg gar hienunter nach der Marck zu nehmen, welches denn ohne merkliche Ruin seiner Armada nicht geschehen würde. Und dann

3) solte sich der Feind erkünen, die Stadt Grossenhain anzuegreiffen, so were S. E. resoluiret, selbiges, es gesche per forza oder wie es wolle, zu entsezen, und würde auf solchen Fall zue I. Churf. Dt. Nachdenken gestellet, ob der Pass durch hiesige Festung zue nehmen, oder umb der Nähe willen die Schiffe und Zuegehörung nach Meissen[48] zue schaf-fen und aldort überzugehen. Ob auch zwart die vertröstete Proviant aus Böhmen etwas lange aussenbliebe und dahero bei der Armada grosser Mangel zu befahren, so verhoffe doch S. E., es würde annoch erfolgen und man dessentwegen nicht etwa das ganze Hauptwerk hindern“.[49] Am 12.3.1643 schrieb Piccolomini aus seinem Feldlager bei Dresden[50] an Maximilian I. von Bayern: Er habe nach Erhalt der Nachricht, dass der Gegner bei Strehla eine Brücke errichtet habe, 1000 Reiter und sämtliche Kroaten hinkommandiert. Sie seien auf die 200 bis 300 Kavalleristen zählende schwedische Vorhut gestoßen und hätten diese vertrieben oder gefangen genommen. Obrist Caba, den er mit 600 Kavalleristen zur Erkundung der gegnerischen Absichten ausgesandt hatte, sei von deinem Vormarsch des Gegners gegen Herzberg[51] benachrichtigt worden. Er, Piccolomini, habe jenen nicht verfolgt, aber seine  Soldaten hätten täglich viele Gefangene gebracht, die das Elend der Armee auf ihrem Rückzug schilderten. Er hoffe, mit der Wiederherstellung der kaiserlichen Armee würden die Weimarer und auch die Schweden in eine Lage kommen, in der sie den Frieden brauchen und wünschen werden.[52]

Im Oktober 1643 war Caba in Müglitz stationiert.[53] Er empfahl den früheren Rittmeister Georg Sopp für den kaiserlichen Kriegsdienst und berichtete von der dreiunddreissigtätigen Beschießung Eulenbergs,[54] das bis 1650 in schwedischer Hand bleiben sollte.[55]

Das Theatrum Europaeum berichtet für den November 1643: „Kurze Zeit für oberzehlten Händeln / hatte sich in der Stadt Briege[56] ein Vnglück zugetragen / Nemblich dieses / in dem Dinstags am 14. Nov. Herr Graff von Thun[57] / vnd Obrister Gabo / bey dem Herrn Gen. Graffen von Gallas zum Frühmal gewesen / vnd beyde über der Tafel / gegeneinander mit Vexation vnd Worten gerathe: Ist darauffer nach vollendeter Mahlzeit besagter Graff auffgestanden / vnd ersterwehntem Obristen etwas heimlich in ein Ohr gesagt. Darauffer sind sie so bald hinauß gegangen / sich zu Pferdt gesetzt / vnd auff dem Ring zu Briege / Kugeln gewechselt. Worbey sich zugetragen / daß in dem mehrbesagten Grafen die Pistol am ersten Ritt versagt / Obrister Gabo ihn durch den Schenckel geschossen.

Wie nun der Graf sich gewandt / vnnd vermeynt mit der zweyten Pistoln ihm eines anzumachen / ist Gabo abermals fürkom̃en / vnd den Graffen durch den Kopff geschossen / also / daß er von stundt an todts verblieben: Gabo aber nicht am wenigsten verwundt worden.

Nach dem er aber gesucht / sich vermittelst der Flucht ausser Gefahr zu begeben / ist ihm zwar am ersten Thor der Paß verwaigert worden / dorauff er nichts destoweniger bey dem andern Thor durchkom̃en / deme sein Secretarius nachgefolgt / aber ebenmässig von der Wacht angehalten werden wöllen. In dem selbiger nun mit berührter Wacht viel Wortwechselns gemacht / der Obriste aber inmittelst seiner gewartet / vnd endlich gewahr worden / was seinen Secretari zurück halte / hat er vermeynt die Wache mit blossem Dägen zu schrecken: Welches ihm dann übel bekommen. Dann als von einem Feldwäbel befohlen worden Fewer zu geben / haben dem wort 2. Mußquetirer thätlich parirt / vnd besagten Obrist von dem Pferd herunter geschossen. Auff diese Tragœdi ist Herr General Graff Gallas zum hefftigsten bewegt worden.

Inmittelst hat man beyde / am 20. dieses / nemblich den vorbesagten Graffen / vnd Obristen todt nacher Glatz[58] überbracht. Von dannen Gabo auff Prag geführet / der von Thun aber von dem Graffen von Anneberg[59] daselbst behalten / vnd in der Kirchen in ein Capell beygesetzt worden“.[60]


[1] Hof; HHSD VII, S. 302f.

[2] Schauenstein [LK Hof]; HHSD VII, S. 662.

[3] Hof-Unterkotzau.

[4] Schauenstein-Mühldorf [LK Hof].

[5] Lobenstein [LK Saale-Orla-Kreis]; HHSD IX, S. 261f.

[6] Coburg; HHSD VII, S. 127f.

[7] KLUGE, Hofer Chronik, S. 119.

[8] Grabow [Kr. Ludwigslust]; HHSD XII, S. 35f.

[9] Eberswalde [Stadtkr./Kr. Eberswalde]; HHSD X, S. 165ff.

[10] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 641.

[11] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 725.

[12] Königgrätz [Hradec Králové]; HHSBöhm, S. 269ff.

[13] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 850.

[14] Marktredwitz [LK Wunsiedel i. Fichtelgebirge]; HHSD VII, S. 429f.

[15] Eindeutig ein Lesefehler des Hrsg. oder ein Schreibfehler Brauns.

[16] Waldershof [KL Tirschenreuth].

[17] Oberredwitz [Ortsteil von Marktreditz (LK Wunsiedel im Fichtelgebirge).

[18] Dörflas, heute Stadtteil der Großen Kreisstadt Marktredwitz.

[19] BRAUN, Marktredwitz, S. 128ff.

[20] Regensburg; HHSD VII, S. 605ff.

[21] Eger [Cheb]; HHSBöhm, S. 119ff.

[22] Elbogen [Loket); HHSBöhm, S. 133f.

[23] Hartenberg [Hřebeny], Ortsteil von Josefsdorf (Josefov, Bez. Sokolov).

[24] Graslitz [Kraslice]; HHSBöhm, S. 169f.

[25] [Sankt] Joachimsthal; HHSBöhm, S. 540ff.

[26] DBBTI VI, Nr. 1108.

[27] Aschaffenburg; HHSD VII, S. 33ff.

[28] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 1110.

[29] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 1170.

[30] Groß Rosenburg [Salzlandkreis/Sachsen-Anhalt]; HHSD 11, S. 161f.

[31] Bernburg; HHSD XI, S. 37ff.

[32] Quedlinburg; HHSD XI, S. 374f.

[33] Halberstadt; HHSD XI, S. 169ff.

[34] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 1195.

[35] Kirchensittenbach [LK Nürnberger Land].

[36] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 222.

[37] Eger [Cheb]; HHSBöhm, S. 119ff.

[38] Marktredwitz [LK Wunsiedel im Fichtelgebirge]; HHSD VII, S. 429f.

[39] Nürnberg; HHSD VII, S. 530ff.

[40] Hof; HHSD VII, S. 302f.

[41] Kemnath [LK Tirschenreuth]; HHSD VII, S. 351f.

[42] BRAUN, Marktredwitz, S. 160.

[43] BRAUN, Marktredwitz, S. 178.

[44] Meißen; HHSD VIII, S. 223ff.

[45] Strehla; HHSD VIII, S. 341f.

[46] Leipzig; HHSD VIII, S. 178ff.

[47] Großenhain; HHSD VIII, S. 135f.

[48] Meißen; HHSD VIII, S. 223ff.

[49] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 1412.

[50] Dresden; HHSD VIII, S. 66ff.

[51] Herzberg a. d. Elster [Bezirk Cottbus].

[52] Badura; Kočí, Der große Kampf, Nr. 1415.

[53] Müglitz [Mohelnice]; HHSBöhm, S. 381.

[54] Eulenberg [Sovinec]; HHSBöhm, S. 138f.

[55] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 222.

[56] Brieg [Brzeg]; HHSSchl, S. 54ff.

[57] Möglicherweise Maximilian Graf zu Thun.

[58] Glatz [Klodsko; Grafschaft u. Stadt]; HHSSchl, S. 116ff.

[59] St. Annenberg [1641 Annaberg, Góra Świętej Anny, Kr. Groß Strehlitz]; HHSSchl, S. 469f.

[60] Theatrum Europaeum Bd. 5, S. 188.

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