Wiederholt [Widerholt, Wederholt] von Weidenhoven, Georg Reinhard

Wiederholt [Widerholt, Wederholt] von Weidenhoven, Georg Reinhard; Obrist [ – 8.2.1648] Wiederholt, Herr von Pouderojen, Obrist und Gouverneur von Boekholt,[1] stand 1644/1645 als Obristleutnant bzw. Obrist in hessen-kasselischen Diensten.

Er war 1645 als Nachfolger von Spreewitz in Kempen[2] stationiert.

Der katholische Chronist Wilmius aus Kempen berichtet: „Im Januar 1645, um das Fest der hl. Jungfrau Agnes, kam ein neuer Stadtkommandant nach Kempen mit Namen Reinhard Wederholt, ein anscheinend guter [überschrieben ‚böse‘ nequam] Mann. Er löste von Sprewitz ab, der, um eine Frau heimzuführen, nach Minden[3] reiste und nach seiner Rückkehr seinen Platz von einem andereren eingenommen fand“.[4]

„Im gleichen Monat [April] waren die Bürgerhäuser wieder mit Reitern und Fußtruppen überbelegt. Die meisten Bürger hatten zehn, achtzehn, ja sogar zwanzig zum Teil recht unverschämte Soldaten im Hause, denen sie reichlich Holz liefern mußten. Um dieselbe Zeit kam am Dienstag in der zweiten Karwoche der Kommissar der hessischen Streitmacht Bernard Becker von Neuß[5] nach Kempen. In diesen Tagen waren wir sonst sehr stark mit Beichthören beschäftigt. Aber eine Soldatenmusterung in der Kirche mit Trommelklang, Pfeifenspiel und viel Geschrei verursachte einen solchen Lärm, daß man meinen sollte, der Himmel fiele ein. Die Störung führte dazu, daß die Passion nicht gesungen und keine Beichte gehört werden konnte. Ein Preister, der während der Lesung der Frühmesse von dem Manöver überrascht wurde, konnte sie bei dem Lärm nur mit Mühe zu Ende lesen. Von einem Hauptmann Graff wurde er durch die dichte Menge des undisziplinierten Volkes zur Sakristei geleitet. Der Priester war Herr Jacob Mas aus Viersen.

Am Karsamstag bat mich der Stadtkommandant, der adelige Herr Georg Reinhard Wederholt von Weidenhoven, durch den Prädikanten, ich möchte eine Botschaft nach Bonn[6] an Seine Durchlaucht den Kurfürsten schicken und ihm für seine Gattin, die sich in Holland aufhielt und die Vorbereitungen für die Rückreise traf, einen Geleit- oder Sicherheitsbrief besorgen. Trotz des un-günstigen Zeitpunktes in Anbetracht der vielen kirchlichen Obliegenheiten vor dem Osterfest willigte ich ein, sandte einen besonderen Boten und erbat einen Geleitbrief. Ich erhielt ihn auch zum Nutzen für uns Katholiken, damit wir in Zukunft seine Gnade und Gunst geniessen könnten.

Ende April wuchs die Besatzung der Stadt so stark an, daß die Bürgerhäuser bis zum letzten Winkel mit Soldaten belegt waren. Einige Quartiere hatten zwanzig und mehr Mann zu beherbergen. Manche Frechheiten mußten sich die Bürger von den Soldaten bieten lassen und dazu noch zu ihrem großen Schaden ihnen Verpflegung und ihren Pferden Futter zu beschaffen“.[7]

„Um den ersten Juni verbreitete sich überall die Kunde von dem beachtenswerten Erfolg der Bayern über ihre Feinde [Schlacht bei Herbsthausen;[8] BW]. Unsere Besatzung geriet darob in Furcht und suchte wiederum nach Möglichkeiten, die Stadt zu befestigen. Schnell stellte man einige hundert Fuhrwerke und Wagen zusammen, fiel über einen Wald in Büttgen[9] her, schlug mehrere tausend Eichen und schaffte sie heran zwecks Herstellung neuer Schanzpfähle. Mit Hilfe der Eingesessenen begannen sie nun, die Stadt mit einem Pallisadenring zu umschließen. Das wilde Abholzen hatte dem Aussehen des Waldes sehr geschadet und war für seinen Eigentümer ein großer Verlust“.[10]

„Am 8. September 1645 weckte eine furchtbare Feuersbrunst auf der Kuhstraße die Bürger mitten in der Nacht aus dem Schlaf. Mehrere Scheunen und Wohnhäuser wurden ein Raub der Flammen. Ein schwerer Verlust für die Bürger, die schon das ganze Getreide in ihren Scheunen hatten und somit ihre ganzen Vorräte verloren. Anfangs schien der Brand auf die ganze Stadt überzugreifen. Jeder glaubte, das Feuer sei nicht mehr zu löschen. Doch durch die Gnade Gottes und die Anstrengungen der Bürger wurden die Flammen zuguterletzt gelöscht, obwohl an Löschgeräten wie Leitern, Krügen, Leder- und Metalleimern großer Mangel war, die in den Notzeiten dieses Krieges verloren gegangen oder verdorben waren. Zu diesen Schwierigkeiten kam noch das Übel, daß die Leute ihre Häuser zum Löschen eines Brandes kaum verlassen durften, wollten sie nicht Gefahr laufen, von den einquartierten Soldaten während ihrer Abwesenheit bestohlen zu werden. So brachte draußen die Feuersbrunst die Bürger in Aufregung, und in ihren Häusern ließ ihnen die Gefahr eines Diebstahls keine Ruhe. Die natürliche Folge war, daß die Bürger weniger auf die Schäden ihrer Mitbewohner achten konnten.

Anfang Oktober kamen Kommissare der erlauchten Landgräfin von Hessen in die rheinischen Gefilde nach Neuß, Linn[11] und Kempen. Sie hießen Malsberg [Malsburg; BW], Gunterod [Hans Heinrich v. Günterode; BW] und Ludwig Pauls. Den Schwierigkeiten unserer Vaterstadt Rechnung tragend, wollten sie bessere Verhältnisse schaffen. In der Tat brachten sie unserer Stadt auch einige Erleichterung, die durch die willkürlichen und unerträglichen Kriegslasten bis aufs Mark ausgesogen war. Vor allem machten sie uns große Hoffnung auf größere Verständigungsbereitschaft. Leider blieben die Großsprechereien leere Worte, und die Bürger blieben in der Stampfmühle der Erpressungen und Abgaben wie bisher.

Im November 1645 wurden plötzlich drei Kompanien unserer Besatzungssoldaten mit ihrem Troß abkommandiert. Die Bürger atmeten auf, konnten allerdings nicht in Erfahrung bringen, wohin sie marschierten und ob neue Soldaten nachrückten.

Am 2. Dezember kam ein Schreiben Seiner Durchlaucht des Kurfürsten, wir sollten an die Hessen keinesfalls mehr die bisher üblichen Kontributionen leisten, sondern diese Gelder im Laufe der einzelnen Monate für Seine Durchlaucht zurückhalten. In einem Übereinkommen zwischen dem durchlauchtigen Kurfürsten und der Landgräfin war diese finanzielle Abmachung getroffen worden. Der Einspruch der hessischen Offiziere jedoch kehrte die wohlgemeinte Absicht ins Gegenteil. Die Belastung der Einge[se]ssenen wurde noch drückender und die Eintreibung des Geldes noch rücksichtsloser.

Im gleichen Monat drohte dem Kempener Klerus ein neues Damoklesschwert. Die hessischen Offiziere hatten nämlich den einheimischen, innerhalb der Mauern wohnenden Klerus, wie sie vorgaben, auf Anordnung des Kommissars Bernard Becker in den Kreis der Zahlungspflichtigen einbezogen. Die Anweisung verpflichtete sie zur monatlichen Zahlung von 61 Reichstalern Besatzungskosten, 50 Reichstalern für den Hauptmann Rosbach und 22 Reichstalern an einen anderen mir unbekannten Hauptmann. Die Aufforderung zur Zahlung des unserem Klerus auferlegten Geldes war nicht minder rigoros. Durch Boten ließen die Hauptleute bekanntmachen, daß das Geld bereits am nächsten Tag erhoben und im Weigerungsfalle auf dem Wege militärischer Zwangsmaßnahmen eingetrieben würde. Diese Drohung vor Augen reisten der Herr Pastor und ich am dritten Adventssonntag auf einem geliehenen Lastwagen nach Neuß, da wir keinen anderen Ausweg mehr sahen. In Willich[12] erfuhren wir aber von einem uns aus Kempen nachgesandten Boten, daß der Kommissar nach Kempen gekommen sei. Wir änderten unsere Marschroute und kehrten nach Hause zurück mit dem festen Vorsatz, ein Gespräch beim Kommissar zu erreichen. Wir begaben uns zu seinem Quartier, meinem Elternhaus, das nach dem Offizial benannt ist, und bekamen nach einstündigem Warten eine Audienz. Die ungeheure Belastung vor Augen redete ich ihm ernsthaft zu. Wir legten ihm die Unmöglichkeit einer Beschaffung der uns auferlegten Lasten dar und baten um ihre Aufhebung, bis der Kurfürst unterrichtet sei und eine Entscheidung getroffen habe, was wir in unserer großen Not tun oder beschliessen sollten. Anfangs machte er Schwierigkeiten und wollte uns nur einen Aufschub von einer Woche zugestehen. Doch unser Hinweis auf die Festtage hier wie in Bonn aus Anlaß des bevorstehenden Weihnachtsfestes, wo keine Audienz gewährt würde, hatte den Erfolg, daß wir mit Mühe und Not einen Aufschub von einem Monat erhielten. Nach diesem Erfolg übertrugen wir in Briefen nach Bonn und Münster,[13] die an Seine Durchlaucht den Kurfürsten, an den hochwürdigsten erlauchten Fürstbischof von Osnabrück[14] [Wartenberg; BW] und schließlich an Seine Durchlaucht den Apostolischen Nuntius [Chigi; BW] gerichtet waren, den Schutz und die Wahrnehmung unserer Sache der ebendort tagenden Versammlung der Reichsfürsten. […]

Am Ende des Jahres 1645 wurden wieder einmal die Priester schwer unter Druck gesetzt. Es wurde uns eine Kontribution von 130 Reichstalern angesagt. Natürlich konnten wir diese Summe nicht beibringen und wandten uns deshalb an den Kommissar Becker. Wir erreichten einen Aufschub von einem Monat, während wir nachweisen mußten, daß wir früher von jeder Kontribution befreit waren. Wir nahmen unsere Zuflucht nach Bonn und wollten zwei Priester hinschicken. Leider gab der Kommandant keine Ausreisegenehmigung. So nahmen wir einen Boten, der einen Brief von mir zu Seiner Durchlaucht bringen sollte. Da uns vom Kommissar nun einmal die Kontribution auferlegt war, drohte der Hauptmann Rosbach, der mich täglich belästigte, mit der Eintreibung durch seine Leute, ohne Rücksicht auf die uns gewährte Monatsfrist.

Am vorletzten Dezember wurde ich in meinem Hause von den Soldaten in schwere Bedrängnis gebracht. Sie verhöhnten mich wegen der Kontribution, woran ich doch nicht Schuld hatte, und trafen Anstalten, sie von mir zu erpressen. Deshalb begaben wir uns, der Herr Pastor und ich, zum Kommandanten und baten um seinen Schutz. Zum Dank für seine Zusage schickten wir ihm eine Karre mit 6 Malter Hafer, die er bereitwilligst in Empfang nahm.

Im Januar 1646, um das Fest des hl. Antonius, bekam ich ein Schreiben Seiner kurfürstlichen Durchlaucht. Es enthielt eine Mitteilung an den Kommissar Becker, die bezeugte, daß wir Kempener Priester zu der neuen Auflage für den Klerus nicht herangezogen werden dürften. Mit einem Begleitschreiben von mir schickte ich den Brief nach Neuß an den Kommissar. Seine Antwort befreite uns von der uns angedrohten Last von monatlich 130 Reichstalern. Zugleich schickte er mir einen Brief zum Lesen, der in unserer Angelegenheit unter fliegendem Siegel an den Kommandanten Wederholt gerichtet war. Nach Kenntnisnahme habe ich den Brief verschlossen und durch einen Kaplan am Tage vor St. Antonius an den Kommandanten weitergegeben. […]

Zur selben Zeit [März 1646; BW] durchsuchte unser Kommandant Wederholt in seiner unersättlichen Geldgier alle Winkel und Verstecke der von ihm bewohnten Burg in der Hoffnung, einen Schatz zu finden. Dabei stieß er auf einen Punkt der Kapelle neben dem kurfürstlichen Gemach, der ihm verdächtig vorkam. Er drang dort ein und fand ein gläsernes Gefäß, das mit einigen in ein feines leinenes Tuch eingehüllten Reliquien und heiligen Gebeinen gefüllt war. Das Gefäß hatte ein Wachssiegel, auf dem in alten fremdländischen Buchstaben ein Name eingezeichnet war. In seinem Staunen fragte er sich verwundert, was das wohl wäre und ließ es dem Herrn Wilmius bringen. Der Bedienstete brachte es versehentlich zu meinem Neffen Ägidius, den er besser kannte als mich. Der betrachtete es genau und begehrte es gegen einen Geldbetrag zu erwerben. Doch ohne Erfolg ! Am nächsten Tag gab er das Wachssiegel meinem Neffen, der es mir brachte. […]

Am Osterdienstag drang einer von den Offizieren unserer Besatzung betrunken und hoch zu Roß ohne jedes Schamgefühl und ohne jede Pietät in scharfem Trab in die Franziskanerkirche ein. Während seines wilden Ritts durch die Kirche legte er das Gewehr in Schlag und bedrohte die Leute, die hier ihre Andacht verrichteten. Um noch größeren Schrecken zu verbreiten, schoß er auf die, welche sich auf dem Chor befanden. Gottlob trafen die Kugeln nur das Gewölbe der Kirche. Ich halte diesen Frevel für erwähnenswert, um klar zu machen, welche furchtbaren Gewalttätigkeiten die Katholiken erdulden mußten und mit welcher Willkür und Frechheit die Hessen jede religiöse Toleranz mißachteten. […] Im gleichen Monat [April 1646; BW] versuchten die Hessen, Klerus und Adel mit militärischen Druckmitteln zur Abgabe von 600 Malter Roggen zu zwingen. Notgedrungen reiste ich zum Kommissar Bernard Becker nach Neuß und legte ihm die Unmöglichkeit auseinander, daß der Adel geschweige der Klerus soviel Roggen zusammenbringen können. Diese Repressalie war als Gegenmaßnahme gegen die Kontributionen des kaiserlichen Generals Melander [Holzappel; BW] anzusehen, der in Hessen die gleichen Forderungen stellte. Die Hessen wollten mit diesen Auflagen erreichen, daß wir uns mit unseren Klagen an Seine Durchlaucht den Kurfürsten wendeten. Er solle auf den Melander einwirken, die Beitreibung der Kontributionen in dieser Form einzustellen. Eine Besserung in Hessen würde eine Milderung der eigenen Forderungen in der Diözese Köln zur Folge haben“.[15]

„Im Monat Juni, am Tage des Apostels Barnabas, forderte der Proviantmeister beim Pfarrer 100 Malter Roggen vom Kempener Klerus und den Bewohnern des Amtes Kempen. Er stieß aber auf Widerstand, da diese Menge nicht aufzubringen war. Trotzdem gab er nicht kleinmütig bei, sondern kam im Vertrauen auf den Brief des Kommissars Becker, der diese Abgabe mit militärischem Druck gefordert hatte, zu mir und dem Herrn Pastor Andreas Bischoff. Die Soldaten schickte er ins Haus. Diese verrohten Gesellen stellten bei mir das Unterste zu oberst und unterließen nichts, was meinen Zorn erregen konnte. Sie stürzten sich wie die Tiere auf Speise und Trank, daß sie wie ein Hund zu ihrem eigenen Erbrochenen zurückkehrten und von neuem ihren Bauch füllten. Diese Völlerei begleiteten sie mit Schimpfworten, Gotteslästerungen und Beleidigungen gegen den Klerus. Ich konnte die Horde nur durch das Versprechen loswerden, am Abend noch 30 Malter zu liefern, während wir für den Rest in Neuß um Befreiung bitten wollten. Als sie gegen Abend auf Befehl des Proviantmeisters das Haus verlassen wollten, forderten sie noch Gebühren. Ich kam nicht umhin, einem jeden für seine Belästigungen und Beleidigungen und für alles vertrunkene Bier noch zusätzlich 40 Albus zu geben.

In derselben Woche wurde der Proviantmeister, der mit einem Trupp Soldaten im Herzogtum Jülich eine Exekution gegen die Priester unternahm und sie gefangen abführen wollte, durch einen unvorhergesehenen Zufall in Viersen von einer Kugel durchbohrt und als Leiche nach Kempen gebracht. Es war ein geheimnisvolles und gerechtes Gericht Gottes. Jetzt wird er Rechenschaft ablegen müssen über seine Ausschreitungen gegen den Klerus vor Gott, der gesagt hat: ‚Wer Euch anrührt, rührt an meinen Augapfel‘. So endete ein Verfolger der Priester wie sein Vorgänger, der ebenfalls als Leiche nach Kempen zurückgebracht und nach Sitte der Hessen in unserer Kirche, die er verfolgt hatte, begraben wurde“.[16]

Dass Rabenhaupt, der Nachfolger Ebersteins, jedoch auch Klagen der Kempener Gehör schenkte, zeigt Wilmius ebenfalls: „Nach dem Neujahrstag 1647 wandten sich die Kempener mit Klagen und Bitten an den Generalwachtmeister Rabenhaupt, den Befehlshaber der hessischen Streitkräfte in diesen Gebieten, wegen der Tyrannei, Bosheit und unersättlichen Geldgier der Besatzungssoldaten. Sie erlangten eine gnädige Audienz mit dem Erfolg, daß der bisherige Stadtkommandant Wederholt gedemütigt und ehrlos zur großen Genugtuung der Stadt seines Amtes enthoben wurde. Rabenhaupt selbst kam nach Kempen und setzte im Januar einen anderen Kommandanten persönlich ein“.[17]

[1] TIMARETEN, Verzameling, S. 84.

[2] Kempen [LK Kempen-Krefeld]; HHSD III, S. 384ff.

[3] Minden [LK Minden]; HHSD III, S. 517ff.

[4] WILMIUS, Chronicon, S. 149.

[5] Neuss; HHSD III, S. 556ff.

[6] Bonn; HHSD III, S. 94ff.

[7] WILMIUS, Chronicon, S. 149f.

[8] Herbsthausen [Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis]; HHSD VI, S. 330.

[9] Büttgen [LK Grevenbroich]; HHSD III, S. 139f.

[10] WILMIUS, Chronicon, S. 150.

[11] Linn [Stadtkr. Krefeld]; HHSD III, S. 468f.

[12] Willich [LK Viersen].

[13] Münster; HHSD III, S. 537ff.

[14] Osnabrück; HHSD II, S. 364ff.

[15] WILMIUS, Chronicon, S. 151ff.

[16] WILMIUS, Chronicon, S. 156.

[17] WILMIUS, Chronicon, S. 160.

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