Personen O

Obentraut, Hans Michael Elias von; Generalleutnant [2.10.1574 – 5.11.1625] siehe unter „Miniaturen“.

Ober, Friedrich; Rittmeister [ - ] Ober stand 1632 als Rittmeister in schwedisch-weimarischen Diensten. Thüringisches Staatsarchiv Meiningen, Amtsarchiv Heldburg Nr. 2527.

Oberberg, N; Kapitän [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oberg, Hilmar von; Kapitän [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oberhaupt, Johann (Hans) Heinrich, Stallmeister [1604 - ]  Oberhaupt war illegitimer Sohn des Anton Heinrich von Schwarzburg-Sondershausen [6./7.11.1571 - 10.8.1638] und seiner Geliebten Offenyi (Offeney). Er amtierte als schwarzburgischer und honsteinischer Stallmeister zu Sondershausen. 16.7.1641 wurde er geadelt als „von Schwarzenfeld“; 1651 wurde er Mitglied der „Fruchtbringenden Gesellschaft“ als „der Versuchte“. KNESCHKE, Adels-Lexicon, Bd. 8, S. 395; VEHSE, Geschichte, 6. Abt., 5. Teil, S. 246; HEFNER, Stammbuch, S. 364.

Oberländer [Oberlander, Oberlender], N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oberweimar, N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oberwitz, N; Obrist [ - ] Oberwitz soll als Obrist in schwedischen Diensten gestanden und im September 1635 vor Magdeburg gelegen haben; KODRITZKI, Seitenwechsel, S. 35.

Ochs, N; Hauptmann [- 21.12.1634] siehe unter „Miniaturen“.

Ochsenbach von Walperstein, N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Odowalsky [Otowalsky, Ottowalski, Otto Walsky, Ottowald], genannt von Streitberg, Ernst; Obrist [1592 - 15.3.1672 Oberndorf] siehe unter „Miniaturen“.

Odt, N; Quartiermeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oeden [Oeder], N; Rittmeister [ - ] Oeden soll 1638 als Rittmeister im Regiment Sperreuter gestanden haben. KODRITZKI, Seitenwechsel, S. 91, Anm. 4.

Öhlhofen [Oelhafen ?], N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oehme [Ehm ?], N; General ? [ - ] war schwedischer General. Der sächsische Chronist Lehmann hält für 1641 fest, dass Ohme mit anderen zusammen am 30.3.1641 zum Kriegsrat in Zwickau erschien war. LEHMANN, Kriegschronik, S. 133. Lehmann datiert nach dem alten Stil. Zwickau; HHSD VIII, S. 380ff. Sehr wahrscheinlich handelt es sich jedoch um Johann Bernhard von Ehm.

Oelsnitz [Olßnitz], N; Obristwachtmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oepp, Ferdinand von; Obrist [ - 1637] siehe unter „Miniaturen“.

Oer [Oher, Ohr] zu Palsterkamp, Caspar von; Obrist [ - 1652] siehe unter „Miniaturen“.

Oer, Evert Jürgen von; Obristwachtmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Osterhausen, Hans Ernst von; Offizier [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Österling [Osterling], Samuel; Obrist [1604 - 30.11.1647] siehe unter „Miniaturen“.

Oestringer [Ostringer, Osteringer], Alexander; Obrist [ - 18./28.11.1636 in Hildesheim] siehe unter „Miniaturen“.

Oettingen, Martin Franz; Obristleutnant [ - ] Oettingen stand als Obristleutnant des Regiments Johann Wilhelm von Metternich in kurbayerischen Diensten. Metternich war am 1.6.1634 bei der Belagerung Regensburgs durch einen Degenstich aus den eigenen Reihen getötet worden. Dessen Bruder Heinrich von Metternich, kurbayerischer Statthalter in Heidelberg, kümmerte sich um das Regiment in Stellvertretung für seinen jüngeren Bruder, den Obristwachtmeister Wilhelm Hermann von Metternich, der noch in schwedischer Gefangenschaft saß, dem es zugedacht war. Die eigentliche Führung lag inzwischen bei dem Obristleutnant Martin Franz von Oettingen; BIERTHER, Briefe und Akten II. Bd. 8, Nr. 25, Anm. 3, Bd. 9, S. 2, Anm. 4.

Oettingen-Oettingen, Joachim Ernst Graf von [31.3.1612 Oettingen - 8.8.1659 Harburg] siehe unter „Miniaturen“.

Oettingen zu Spielberg, Johann Albrecht Graf von [1591 – 18.6.1632 Landsberg] Johann Albrecht, verheiratet in 1. Ehe (1622)  mit Maria Elisabeth Fugger Gfn zu Kirchberg und Weissenhorn [11.9.1605 - 15.9.1628], in 2. Ehe mit 1629 Maria Gertrud von Pappenheim-Treuchlingen [5.6.1599 - 25.3.1675] führte 1625 unter Pappenheim eine Kavallerie-Kompanie.

Öttinger [Ottingen, Otinger], Johann Martin; Obristleutnant [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oettinger, N; Hauptmann [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oeynhausen [Einhausen], Moritz Hermann von; Obristleutnant [1599-1632] siehe unter „Miniaturen“.

Oeynhausen [Einhausen] zu Velmede, Rabe Arnd von; Obrist [1601 – 6.7.1634] siehe unter „Miniaturen“.

Offsky, N; Obrist [ - ] Offsky stand als Obrist in schwedischen Diensten. Am 5.11.1634 versuchte er Speyer einzunehmen. HEILMANN, Kriegsgeschichte Bd. 2, S. 528, Anm. †; Speyer; HHSD V, S. 350ff.

Ogilvie [Ogilvie], George Freiherr von; Obrist  [ - beigesetzt am 7.1.1661] siehe unter „Miniaturen“.

Oglivie, N; Obrist [ - ] Oglivie stand Ende des Krieges als schwedischer Obrist in Wertheim. Am 2.5.1649 durfte er zollfrei 20 Fuder Wein auf dem Main transportieren lassen. PLEISS, Zu den Kosten, S. 63.

Olafson, Jonas; Offizier [ - 16.7.1640 bestattet] siehe unter „Miniaturen“.

Oldenburg [Ohlenburg], Ludwig; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oldenhaupt, N; Obristleutnant [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Olione, Giovane Maria; Wachtmeister [ - ] Olione war Wachtmeister im Kürassier-Regiment Alt-Piccolomini. Er wurde in der Schlacht bei Lützen am 16.11.1632 verwundet und erhielt ein Gnadengeschenk. ELSTER, Piccolomini-Regimenter, S. 40.

Olivo, Antonio; Hauptmann [ - März 1635] Olivo war 1633 Hauptmann im kaiserlichen Regiment Julius von Hardegg. Im März 1635 wurde er von Retz erschossen. Der Quartiermeister Veit Koch wurde sein Nachfolger als Hauptmann. HAUSMANN, Regiment, S. 102, 105, 107.

Oloff, N; Major [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Ombre, N de; Rittmeister [ - ] Ombre stand 1626 als Rittmeister in kaiserlichen Diensten. Er ist am 19.12.1626 mit seiner Kompanie in Hahnbach [LK Amberg-Sulzbach] nachgewiesen. HELML, Dreißigjähriger Krieg, S. 55.

Oms, N; Hauptmann [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Opel, N von; Obristwachtmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oppel, N; Leutnant [ - ] Oppel stand als Leutnant in kurbayerischen Diensten. LAHRKAMP, Werth, S. 181.

Oppen, Jobst Friedrich von; Obristleutnant  [1608 ? - 16.7.1647] siehe unter „Miniaturen“.

Oppermann, N [Gerhard ?, Bernhard ?]; Obristleutnant [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oppermondt, N; Rittmeister [ - ] Oppermondt stand 1621 als Rittmeister in spanischen Diensten, wie sich der hessische Chronist Joh. Philipp Götzenius aus Friedberg erinnert. WAAS, Chroniken, S. 147; Friedberg [Wetteraukr.], HHSD IV, S. 145ff.

Oppersdorf, Georg Graf von; Obrist [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Orimb, Jakob; Kapitän [ - 1634] siehe unter „Miniaturen“.

Orinelli, N Freiherr von; Offizier [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Örnehufvud, Olof Hansson (von), Chef des Fortifikationskorps [1600 - 27.8.1644] Örnehufvud, der vorher Swart hieß und 1635 geadelt wurde, war 1625 noch Ingenieur und ab 1630 Generalquartiermeister sowie ab 1635 Chef des sogenannten Fortifikationskorps. Er galt als begabter Kartograph. Vgl. SCHRÖER, Havelland, S. 63, 66, 140,  287, 292.

Orosi [Orosio, Orossi, Orosy, Rosy, Rose, Horatius, Horatio, Horosie], Pal [Paul, Pauli]; Obrist [ - September 1633] siehe unter „Miniaturen“.

Ortenburg, Georg Graf von; Offizier [ - 30.1.1616 vor Gradisca ] Ortenburg stand während des Gradiskaner-Krieges  im Dienst des Erzherzogs Ferdinand von Österreich. Er fiel am 30.1.1616 im Gefecht mit venetianischen Truppen. PECHMANN, Obrist Gabriel Pechmann.

Ortenburg, Johann Philipp von, Obrist  [ - ] Ortenburg war schwedischer Obrist.

Ossa, Wolf Rudolf Freiherr von; Feldmarschall [ca. 1574 - 16.9.1639 Regensburg] siehe unter „Miniaturen“.

Oße, N; Hauptmann [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oßna, Carl Alexander von; Obrist [ - ] Oßna soll als Obrist in kaiserlichen Diensten gestanden haben, als er 1628 durch Schweinfurt zog. BECK, Chronik 1. Bd. 2. Abt., Sp. 14; Schweinfurt; HHSD VII, S. 686ff.

Ossena, Franz d’ [von]; Obristwachtmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Ossery, Daniel von; Obrist [ - ] Ossery war kaiserlicher Reiterobrist und Generaladjutant des Erzherzogs Leopold Wilhelm.

Osten, Joachim Friedrich von der; Obrist [1618 – 5.2.1673 vor Hering] siehe unter „Miniaturen“.

Osten [Oisten ?], N [David von ?]; Kapitän [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Osten, N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Osten, genannt Sack [Osten-Sack], Salomon von der; Obrist [ - August 1644] siehe unter „Miniaturen“.

Osthaus, Heinrich; Reiter [ - ] Osthaus stand 1623 als Kavallerist im Regiment de Fours.

Am 23.8.1623 wurde er zusammen mit zwei Kameraden wegen Raubes in Münster verhört, dann aber auf Wunsch Anholts zum Regiment zurückgebracht, nachdem er Uhrfehde geschworen hat. LAHRKAMP, Münsters Rolle, S. 39.

Osterheldt [Osterholt], Dietrich von; Obrist [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Ostheim, Johann Friedrich; Kriegskommissar [ - ] Ostheim stand 1629 als Kriegskommissar in ligistischen Diensten. STEINWASCHER, Krieg, S. 51.

Ostringer [Oestringer, Osteringer], Alexander von; Obrist [ - 18./28.11.1636 in Hildesheim] siehe unter „Miniaturen“.

Ostschen, [Stoislav ?] von; Obristleutnant [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Otten, Ott von; Hauptmann; Kriegskommissar [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Otto, Balthasar; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Otto Ludwig, Wild- und Rheingraf von Salm in Kirburg, Mörchingen und Tronecken; Graf [13.10.1597-16.10.1634] siehe unter „Miniaturen“.

Ovelacker [Overlak], Dietrich; Obrist [ - März 1635 ?] siehe unter „Miniaturen“.

Ovelacker, Werner von; Obrist [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oxe [Ochse], Erich Andreas; Obristleutnant [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

Oxenhäupt, Olufson; Rittmeister [ - nach dem 9.10.1631 in Schweinfurt] Oxenhäupt stand 1631 als Rittmeister in schwedischen Diensten, als er bei Stadtlauringen [LK Schweinfurt]; HHSD VII, 709f.] tödlich verwundet wurde. ENGERISSER, Von Kronach, S. 20f.

Oxenstierna, Axel; Graf, Reichskanzler [16.7.1583 - 7.9.1654] Schwedischer Reichskanzler. Oxenstierna gehörte einem der ältesten Adelsgeschlechter Schwedens an. Nach dem Studium des Staatsrechts und der Theologie in Rostock, Wittenberg und Jena im Spätsommer 1604 Eintritt in den Staatsdienst bei Karl IX. von Schweden, Ende 1605 Ernennung zum entlohnten Staatsbeamten, am 10.10.1606 Abreise als Sondergesandter nach Mecklenburg, am 18.3.1607 Rückkehr nach Stockholm, Juni 1609 Ernennung zum Reichsrat, am 6.1.1612 zum Reichskanzler Gustav Adolfs von Schweden, Ende Oktober 1626 zum Generalgouverneur Schwedens in Preußen. Oxenstierna trat für eine umfassende Mitverantwortung des Adels ein, die allerdings nur durch ein starkes Königtum gesichert war. Er wandelte den Reichsrat von einem nur vorübergehend eingeberufenen Gremium zur ständigen Regierung um, die unter seinem Einfluss die Politik Gustav Adolfs zumeist unterstützte. Auch der Reichstag, die Versammlung der Stände, wurde von Oxenstierna reformiert. Er sicherte den Einfluss des Königs und des Adels gegenüber der Bauernschaft, die durch immer neue Steuern diese neue Politik finanzieren musste. 1629 konnte er mit Polen den Frieden von Altmark abschliessen, der Schwedens Eingreifen in den Dreißigjährigen Krieg erst ermöglichte. Nach dem Sieg bei Breitenfeld wurde Oxenstierna Bevollmächtigter der schwedischen Krone am Rhein, am 22.1.1632 kam er in Frankfurt am Main am Hofe Gustav Adolfs an. Am 5.12.1632 übermittelte Oxenstierna die neue “Regierungsform” Schwedens an den Reichsrat, am 12.1.1633 wurde er bevollmächtigter Legat Schwedens im Heiligen Römischen Reich und Befehlshaber der dort stationierten Heere Schwedens, am 14.3.1633 Mitglied der Vormundschaftsregierung Königin Christinas, April 1633 Direktor des Heilbronner Bundes. Am 29.7.1634 bestätigte der schwedische Reichstag die neue “Regierungsform”. Nach der Schlacht bei Nördlingen löste sich der Heilbronner Bund wieder auf, was im April 1635 zu dem Treffen Oxenstiernas mit Richelieu in Compiègne führte. 1636 wurde er Leiter der Vormundschaftsregierung für Christina. Nach dem Regierungsantritt Christinas schwand sein politischer Einfluss. Am 20.11.1645 wurde er in den Grafenstand erhoben, am 24. 9.1650 bejahte er die Erbmonarchie in Schweden. Oxenstierna, der im Laufe dieses Krieges zu einem der größten Gutsbesitzer Schwedens geworden war gilt als der intelligenteste Politiker seiner Epoche. Vgl. allgemein WETTERBERG, Kanslern. ENGLUND, Verwüstung, S. 138, charakterisiert Oxenstierna prägnant als “humorlos, gelehrt, willensstark, arrogant, intelligent, ausgestattet mit einem phantastischen Gedächtnis, unerschöpflicher Energie und einem verblüffenden Organisationsvermögen”. GOETZE, Politik; FINDEISEN, Oxenstierna; ZIRR, Oxenstierna; ROBERTS, From Oxenstierna, S. 6ff.

Oxenstierna, Bengt Bengtsson; [19.10.1591 - 9.6.1643] Reichsrat, Freiherr, Cousin von Axel Oxenstierna. Als Bengt die Reliquien in Erfurt besichtigte, war es nicht das erste Mal, dass er auf fremde Konfessionen und Religionen traf. Zeitgenossen nannten ihn “Reise-Bengt”: Mit 16 Jahren wurde er auf deutsche Universitäten geschickt; danach folgten Reisen durch Europa und eine Pilgerfahrt in das Heilige Land (1613) und Dienst für Venedig in dem Krieg gegen das Osmanische Reich (1614). Darauf folgte eine letzte große Reise, nach Persien, über Bagdad, Babylon und Kairo. Über diesen Reisen hat er ein Tagebuch verfasst. 1620 kehrte er nach Schweden zurück. Gustav Adolf brauchte ihn teils als Ambassadeur im Ausland (Venedig, Paris, Holland), teils als Gouverneur von besetzten Gebieten (1626: Elbing; 1632: Augsburg und Schwaben, im besetzten Augsburg habe er „seinen Beutel wohl zu spicken“ gewusst; HÜNLIN, Allgemeine Geschichte Bd. 2, S. 770f.), noch am 24.4.1634 war ihm Stadt und Herrschaft Mindelheim übertragen worden; HEILMANN, Kriegsgeschichte Bd. 2, S. 466 Anm.; 1634 bis 1643: Generalgouverneur in Livland). Reichsrat seit 1641. HOFBERG, Bd. 2, S. 248; NILZÉN, Bd. 28, S. 488 f.

Oxenstierna von Södermore, Johan Axelsson; Obrist [4.7.1612 - 15.12.1657] Sohn Axel Oxenstiernas, schwedischer Obrist, 1642 Reichslegat und in Wismar stationiert. Oxenstierna war offizieller Leiter der schwedischen Delegation auf dem Westfälischen Friedenskongress (die eigentliche Arbeit jedoch besorgte Adler Salvius). Vgl. FINDEISEN, Oxenstierna, S. 411ff.; HOFBERG, Bd. 2, S. 253-254.

Oxenstierna, Ture Gabrielsson, Graf von Kronborg; Obrist [1614 - 1669] siehe unter „Miniaturen“.

Öyl, Georg; Leutnant [ - ] Öyl stammte aus Livland und stand als Leutnant im Kavallerieregiment Arvid Wittenberg, als er in der Schlacht bei Nördlingen am 5./6.9.1634 in kaiserliche Gefangenschaft geriet. ENGERISSER; HRNČIŘÍK, Nördlingen (die umfassendste und detaillierteste Darstellung der Schlacht), S. 270.

Oynhausen, N; Rittmeister [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

d’Oysonville, Paul le Prévost, baron]; Generalmajor [ - ] siehe unter „Miniaturen“.

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November 22, 2009 in Personenregister
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