Perusi [Peruß, Perusius], Fra Luigi [Lodovico Francesco] de; Obrist [ - 11.6.1631] Perusi [Peruzzi], ein aus Malta stammender Ritter des Johanniter-Ordens, hatte bereits an der Schlacht am Weißen Berg (1620)[1] teilgenommen. 1625 erscheint er in der Liste der pappenheimschen Hauptleute für den Veltlinzug.[2]
Vom 9.9.1630 zum Juni 1631 war er kaiserlicher Obrist und Kommandant in Greifswald.[3] „Nach der Landung der königlich-schwedischen Invasionsarmee am 26. Juni 1630 und ihres Vordringens in Pommern ergab sich […] für Greifswald eine besondere Gefahrenlage, denn der Kommandant der kaiserlichen Garnison Oberst Perusi glaubte, die stark und modern befestigte Stadt – isoliert inmitten der landesweit stationierten schwedischen Truppen – bis zur Ankunft von Entsatzeinheiten aus General Tillys[4] Armee halten zu können. Schwedische Angriffsversuche scheiterten. Diese exponierte Verteidigungslage zog eine Art Diktatur des Garnisonskommandanten nach sich, in der die schon teilweise eingeschränkten Immunitäten weiter außer Kraft, aber Universitätsangehörige und Pfarrer noch geschont wurden bei Einquartierung und den täglichen Schanzarbeiten,[5] zu denen Gruppen von Einwohnern sich nahezu täglich einzustellen hatten. Um die Getreidevorräte zu erfassen, zu rationieren und gerecht zu verteilen, ließ Perusi die Böden und Häuser der Herren Doctores, Professores und Alle der Universitet Allhier incorporirte Persohnen visitieren. Eine besondere Liste vom April 1631 verzeichnete sowohl die Kornmenge als auch die Personen in den Haushaltungen der Professoren, der Witwen, des Sekretärs, des Ökonomen, Buchdruckers, des Famulus, des Maurers, einer Zimmermannswitwe und eines Studenten auf dem Kollegium. Es waren 116 Personen, die insgesamt eine Last,[6] sechs Drömt und achteinhalb Scheffel Korn, Erbsen, Grütze und Malz gelagert waren. Nicht aufgelistet sind die wohl damals abwesenden Theologen Krakewitz und Rau, der Jurist Johann Burgmann und der Mediziner Jóël sowie aus der Philosophischen Fakultät Philipp Friedrich Friedlieb. Demnach fehlten fünf der insgesamt 13 Professoren. Rechnet man je Haushalt mit durchschnittlich 5 Personen, dann ergibt sich eine Gesamtzahl von ca. 150 Universitätsangehörigen (außer Studenten). Den größten Haushalt führte der Ökonom mit neun, der Theologe Mascow mit zehn und die Witwe Eberhard mit zwölf Personen. In Einzelfällen fielen Studenten in Professorenhäuser ein, so vom 20. November bis 4. Dezember 1630 bei dem Juristen Joachim Völschow, wo sie sich bedienen ließen und die bei solchen Excessen übliche Beute mitnahmen: Lebensmittel, Metallgerät, Betten und Wäsche, Geschirr, Kleidung und ein französisches Büchlein. Zielperson solcher Hausgewalt war vor allem der Generalsuperintendent Krakewitz, dem Perusi, wie allen Predigern, die Taxation[7] der päpstlichen Lehre untersagte bei Strafe der Vertreibung. Krakewitz verließ die Stadt. Es kehrten katholische Priester ein. Während am 25. Juni 1630, unter dem Kommandanten Oberst Heinrich Ludwig von Hatzfeldt, die hundertste Wiederkehr der Confessio Augustana öffentlich gefeiert werden konnte und das religiöse Leben in der Stadt ohne ernste Einschränkung weiterlief, häuften sich unter Perusi die Belästigungen, die aus dem Inhalt des kaiserlichen Restitutionsedikts[8] vom 6. März 1629 hergeleitet waren und – wie Rektor und Senat in einem Schreiben an Feldmarschall Arnim am 15. November erklärten – dem (Augsburger) Religionsfrieden entgegen standen. Doch von einer durchgängigen Unterdrückung der Glaubensausübung oder gar gewaltsamem Rekatholisierung berichten die Akten nichts. Die Kommandanten ließen die Bürger in ihrer Glaubenspraxis gewähren, denn im Vordergrund standen die Zwänge der militärischen Verteidigung, der die Stadt und die Universität weitgehend zu dienen hatten. Dass Perusi in deren Alben als Teufel und Feind des Professorenstandes bezeichnet wird, ist auf sein hartes Verteidigungsregime zurückzuführen, weniger auf rigorose Unterdrückung von Religion und Kirche. Als Perusi am 11. Juni 1631 bei einem Erkundungsritt außerhalb der Stadt von schwedischen Musketieren erschossen wurde und sein Nachfolger fünf Tage später kapitulierte, endete nicht nur die Persusische Tyrannei, sondern auch die kaiserliche Besetzung Pommerns“.[9]
Das „Theatrum Europaeum“[10] berichtet über Perusi: „Nach deß Königs Abzug auß Meckelnburg / schickte der General Bannier / welcher in Dammin[11] war hinderlassen worden / ein Schreiben an den Obristen Perusi / welcher vber die Kayserische Besatzung zu Gripswald commandirte nach gesetzten Inhalts:
Demnach die Sachen nunmehr durch Eroberung der Stadt Dammin / vnd anderer vmbligenden Pässe / dahin gerahten / daß der Statt Gripswald aller Zugang vnnd Zuführung der Proviand gäntzlich abgeschnitten / vnd alle Hoffnung / einen Succurs hineyn zubringen / benommen wäre / wäre auß allen Vmbständen abzunehmen / auch auß auffgefangenen Schreiben offenbar vnd bekandt / daß wegen solches mißlichen Zustandts / die Eroberung seiner Statt / deren alle nothwendige Sachen benommen / nit durch Gewalt vnd Kriegsmacht / sondern allein durch wenige Zeit dörffte zuwegen gebracht werden. Dieweil aber der lange verzug schädlich / vnd nichts als vnleidenliche Conditionen mit sich bringen vnd vervrsachen würde / hätte er auß guter Affection / die er gegen allen redlichen Soldaten trüge / ihn Perusi / ermahnen wollen / gegenwertiger Zeit Gelegenheit in acht zunehmen / selbsten bey Zeiten auff ehrliche Conditionen bedacht zu seyn / der Soldatesca zuverschonen / vnd der vnvmbgänglichen Noth nach / wie einem jeden verständigen gebührete / sich zu accomodiren. Dann er ausser allem Zweiffel setzte / daß ehe es zu den Extremis komme / er von Ihrer Königlichen Mayestat erhalten vnnd zuwegen bringen wolte / daß dem Kayserischen KriegsVolck mit guten Conditionen ein freyer Abzug möchte zugelassen werden. Da aber er / Perusi / dessen vngeachtet / die Extrema lieber gewärtig seyn wolte / würde hernach die Königliche Gnad vergeblich gesuchet werden.
Sonsten vernehme er mit grosser Verwunderung vnnd nit weniger billiger Indignation aller Christlichen Hertzen / die vbermachte Landesverwüstungen / Sengen vnd Brennen / welches das Kays. Kriegsvolck / wider aller Christlicher Soldaten gebrauch / gantz Barbarischerweiß vervbere. Sie möchten doch lieber selbst bedẽcken / dz dieser Krieg beyderseyts von Christen geführet würde / welchen nichts vblers anstünde / als mit Brand vnd Verheerung die armen vnschuldigen Vnderthanen plagen. Derhalben solte er / Perusi / vermahnet seyn / das Kriegsvolck von solchen Excessen hinfüro abzuhalten / damit nicht / so etwan dz Glück bey ihm einen widrigen Außgang / daran nit zuzweifeln / gewinne / vnd in der Schwedischen Gewalt geriethe / er ein gleichen Zustand mit andern MordBrennern erfahren müsse.
Auff solches antwortete der Obrist Perusi folgender gestalt: Er könte so schleunig nicht mit seinem vnterhabenden Volck abziehen / wäre der Hoffnung / die Kayser. Siegreiche Armada würde ihm bald zu Hülff kommen. Doch da man ihm wolte Zeit vergönnen / wolte er solches Begehren dem Kayserl. General wissend machen / vnnd sein bedencken darüber vernehmen.
Wegen deß Brennens entschuldiget er sich / daß ihm nicht bewust / daß dergleichen vorgeloffẽ wäre / außgenommen / daß wegen Gripswaldtscher Befestigung etwas abgebrochen vnnd in Brand gestecket worden.
Perusi schaffete bey so gestalten Sachen alle Krancke vnnd Wehrloß Gesind auß der Statt / vnnd ließ vmb das Rathhauß in der Statt eine Stacket machen.
Es thäte sonsten dieser Perusi den Inwohnern in Gripßwald nit wenig Verdrieß vñ Beschwerlichkeit an / vnnd waren sie die letzten / die von der Kayserl. Tyranney erlediget wurden. Es ward nit allein durch ihn die Statt / durch Abbrechung vieler schönen Gebäw / jämmerlich verwüstet / sondern auch die berühmbte Academia daselbst gantz zerstöret vnnd vernichtet / vnnd die Bürgerschafft durch stätige Contributionen vnd Exactionen in die eusserste Armut gebracht. Eine sonderliche Tyranney hat er an einem Evangel. Prediger / Friderich Bethius genant / vervbet / dann nach dem etliche Kayserische Soldaten in dẽ Dorff Quarnikow[12] / darin er Pfarrherr gewesen / von den Bawren erschlagen worden / hat Perusi / weil er besagter Bawren nit mächtig werden können / alle Schuld auff ihn gelegt / ihn deßwegen ins Gefängnuß geworffen vnnd dahin gezwungen / daß / da er anders mit dem Leben (vngeachtet er gantz vnschuldig) davon kommen wollen / er 300. Reichsthaler bezahlen müssen.
An Herrn D. Berthold Krackowitzen [Krakewitz; BW] / Superintendenten in VorPommern / hat dieser gottlose Italianer auch viel Muthwillen vervbet. Dann als selbiger von den Jesuitern etwas frey geredet vnd ihre vntugenten auffgedecket / hat er sich nit geschewet / ihme D. Krackowitzen deßwegen einen Product reychen zulassen. Es hat sonsten auch dieser D. Krackowitz von den Kayserischen / die Zeit vber / als sie in Gripswald gelegen / viel Vnfugs erleyden müssen: auch durch stätiges Contribuiren in solche Armuth gebracht worden / daß er kein Holtz / sich vor der Kälte in etwas zu salviren / haben können. Als nun nichts destoweniger ein Kayser. Obrist. vmb weil er etlich Hew / so ihme abgefordert worden / nit geben können / ihme deßwegen seinen Hoff anzuzünden gedrohet / hat er selbigem auß Vngedult vnd vertrawen auff sein gerechte Sach also geantwortet: Es dörffte ein solch Bubenstück nicht eben durch die Hand eines hohen Officirers verrichtet werden / sondern es könte es auch der allerärgste Bößwicht ins Werck setzen: War also der Trutz deß Obristen redlich beantwortet“.[13]
„Zuvor haben wir gemeldet / welcher Gestalt der in Grypswald (welches Orth allein in Pommern noch von den Kayserischen besetzt war) commandirende Peruß zur Vbergebung von dẽ Schwedischen General vber die Infanterey ermahnet worden. Es ist aber von da an solche Statt noch biß in den Unium in der Kayserischen Gewalt verblieben. Da dann die Inwohner in solchẽ vber auß grossen Betruck / Jam̃er vnnd Noth gelebet / dz einem Christlichen Hertzẽ billich die Haut darfür beben vnd zittern möchte / wann er höret / was sich daselbst in Zeit der gantzen Einquartirung für klägliche Fälle vnd grewliche Händel mit allerhand vielen vnglaublichen Exactionen vnnd Contributionen begeben / die sich dañ zu letzt auch gehäuffet / daß / weil bey den guten Leutẽ kein Vorrath an Gelt / oder sonsten mehr vorhanden gewesen / sie all ihr Zinnwerck haben hingeben müssen. Darauff sich dann Gott endlich vber sie auch in Gnaden erbarmet / vñ sie wunderbarlicher Weyse davon errettet vnd entfreyet.
Den 11. Junii deß Morgens zwischen sechs vnnd sieben Vhren haben sich etliche Schwedische Reutter vor dem Steinbecker Thor sehen lassen / in Meynung / das Viehe weg zutreiben / welches die Kayserische die gantze Woch vber zum selben Thor hatten außgehen lassen / denselben Tag aber war es zu einem andern Thor außgetrieben. Wie nun besagte Schwedische Reutter vom Vieh nichts vernommen / haben sie ein wenig Allarm gemacht / vnd ihre Pistolen gelöset. Als man solches in der Statt vernahm / ward also bald zu Pferd geblasen / vnd ritten etliche Truppen hinauß / welchen der Peruß selbsten / neben dem Leutenant / Wachtmeister vnd einem Creutzherrn[14] folgete.
Da sie nun hinauß kommen / wurden sie drey Truppen Schwedischer Reutter gewahr / welches alsbald dem Obristen angemeldet wurde / mit Verwarnung / daß er sich nicht zu weit hinauß begeben solte. Er aber achtete solches nicht / sondern ritte neben dem CreutzHerrn immer fort / biß sie einen guten Weg von der Statt abkamen: Da theten sich von newem etliche Königliche Reutter auß einem Hinderhalt herfür / vnnd schnitten ihnen den Paß nach der Statt ab. Als solches die Crabaten sahen / so bey dem Obristen waren / nahmen sie das Reißauß / etliche schwemmeten durch das Ryck beym Rosenthal / etlicheaber wurden erhaschet / vnnd nidergemacht. Perusi neben dem CreutzHerrn wurden auch ereylet / dieser zwar alsbald todt geschossen / Peruß aber / weil er fest war / empfieng vom ersten Schuß keinen Schaden : der ander aber ward ihm zu hart gepfeffert / vnd gieng durch vnd durch / also daß er keines weiter bedörffte / vnnd ward ihm eine schöne güldene Kett / daran das güldene Fließ gehangen / abgenommen.
Also ist diesem Preuß der grosse Frevel vnnd Grauwsambkeit / die er an Doctorn Crackowitzen / Superintendenten / vnd andern guten Leuten zu Grypswald begangen / redlich vergolten worden“.[15]
In Wassenbergs[16] 1647 erneut aufgelegtem „Florus“ schrieb der Kriegsteilnehmer und spätere kurbayerische Feldmarschall Jost Maximilian Graf von Gronsfeld, damals noch Stellvertreter Pappenheims[17] im Weserbereich, über die Einnahme Greifswalds im Juni 1631: … „die erste Belägerung so der König vornahme / war Gripswald / worinnen ein tapfferer Soldat / vnnd Italianischer Johanniter Ordens Ritter / Perusi genant / commandirte. Nach dem aber derselbe in einem Außfall todt bliebe / vnnd die Belägerten Mangel an Munition / auch wenig Hoffnung zum Entsatz hatten, ergaben sie sich mit dieser Condition / daß sie sicher nach den jhrigen solten gelassen werden: Der König aber contra datam fidem zwang sie alle zu dienen / bekam also 2000. tapffere Soldaten / vnnd wir wurden 2000. schwächer / hernacher nahm er Kohlberg[18] auch ein / vnnd machte es auff die vorige weise / bekame daselbst noch 100. Mann / hernacher nahm er Gartz[19] / in Ansehen deß Torquato Conti mit stürmender Hand ein / der Gubernator / ein Neapolitanischer Marquis, bliebe todt / vnnd bekame auch vber 100. Mann gefangen / so alle dienen musten“.[20] Perusis Regiment ging mit der Einnahme der Stadt zugrunde.
[1] 8.11.1620: Maximilian I. von Bayern schlägt das böhmische Ständeheer unter Christian I. von Anhalt. Friedrich V. von der Pfalz geht nach Den Haag in die Niederlande. Vgl. KREBS, Schlacht.
[2] STADLER, Pappenheim, S. 161.
[3] Greifswald [Kr. Greifswald]; HHSD XII, S. 194ff.
[4] Vgl. KAISER, Politik; JUNKELMANN, Der Du gelehrt hast; JUNKELMANN, Tilly.
[5] Schanzarbeit: Bürger und Geistliche der besetzten Städte, die zu diesen Arbeiten verpflichtet wurden, empfanden diese schwere Arbeit als ehrenrührig, da verurteilte Straftäter, Huren und Trossangehörige etc. zu diesen schweren Schanzarbeiten herangezogen wurden. Schon 1625 waren umfangreiche Verstärkungen der Wallanlagen durchgeführt worden, wobei die Erfurter umfangreiche Frondienste leisten mussten. Oxenstierna hatte auch den Frankfurtern die Verpflichtung der Bettler zum Festungs- bzw. Schanzenbau empfohlen.
[6] 1 Last = 8 Drömt (Drömpt) á 12 Scheffel á 4 Faß oder Viert á 4 Metzen = 466,2 Liter.
[7] Taxation: Schimpfen, Schelten.
[8] Restitutionsedikt vom 6.3.1629: „Das von Ferdinand II. erlassene Edikt sprach dem Kaiser das alleinige Recht zu, den Augsburger Religionsfrieden von 1555 authentisch zu interpretieren. In Ausübung dieses Rechts setzte der Kaiser die Calvinisten außerhalb der Augsburger Friedensbestimmungen. Zudem befahl er die Rückgabe aller nach 1552 von den Protestanten eingezogenen (säkularisierten) Kirchengüter. Davon betroffen waren 12 reichsunmittelbare Bistümer, 500 Klöster und Konvente. Proteste gegen das Restitutionsedikt erhoben sich nicht nur von protestantischer, sondern auch von katholischer Seite. Dass HAPPE (mdsz) den ganzen Text des Edikts aufnimmt, zeigt doch wohl, dass er die damit verbundenen oder potentiellen Gebietsveränderungen und deren Folgen wohl einzuschätzen glaubte. Allerdings zeigen kaiserliche Kostenberechnungen aus dem Niedersächsischen Kreis, dass die Kosten für die Restitutionen die tatsächlichen Einnahmen für das Haus Habsburg überstiegen“. [mdsz]
[9] LANGER, Die Universität Greifswald, S. 82ff.
[10] Vgl. BINGEL, Das Theatrum Europaeum.
[11] Demmin; HHSD XII, S. 175ff.
[12] Barnikow [LK Nordwestmecklenburg].
[13] THEATRUM EUROPAEUM Bd. 4, S. 345f.; RITTER, Geschichte Bd. 3, S. 474; ROBERTS, Gustav Adolph Bd. 2, S. 451.
[14] Angehöriger des Deutschherrnorden.
[15] THEATRUM EUROPAEUM Bd. 4, S. 345f.
[16] Vgl. LAHRKAMP, Everhard Wassenberg.
[17] Vgl. STADLER, Pappenheim.
[18] Kolberg [Kolobrzeg]; HHSD XII, S. 220ff.
[19] Garz [Kr. Usedom-Wollin]; HHSD XII, S. 188.
[20] WASSENBERG, Florus, S. 217.