Brisigello [Brisighell, Brisigell, Bleisiegel, Presigiel], Johann Thomas [Giovanni Tommaso] Freiherr von

Brisigello [Brisighell, Brisigell, Bleisiegel, Presigiel], Johann Thomas [Giovanni Tommaso] Freiherr von; Obrist [ca. 1600 - 1652]

Brisigello, Herr auf Bernartice [dt. Bernaditz; Bez. Pisek] und Častkov [dt. Schossenreith, Bez. Tachov] [ca. 1600-1652],[1] verheiratet mit Catharina von Aldringen, der Schwester Johanns von Aldringen. 1626 wird er anlässlich einer Beschwerde bei Coronini als Hauptmann Thomas Presigiel erwähnt.[2] nahm 1632 an Holks Zug nach Sachsen teil.

“Die vereinten Heere Wallensteins und Maximilians von Bayern wandten sich nach Norden mit dem urspünglichen Plan, den sächsischen Kurfürsten Johann Georg in Dresden[3] anzugreifen. Schon vorher, bereits in den ersten Augusttagen, hatte Wallenstein den Generalfeldzeugmeister Heinrich Holk damit betraut, bei Forchheim[4] ein festes Lager zu beziehen, um die Flanke der schwedischen Stellungen abzudecken und den Weg nach Böhmen offenzuhalten. Am 10. August 1632 bekam Holk, mit gleichzeitiger Ernennung zum Feldmarschall-Leutnant, den Befehl, mit ca. 12 000 Mann nach Sachsen einzurücken, zur ‘Bestrafung’ des sächsischen Kurfürsten, dessen Truppen unter Generalleutnant Hans Georg von Arnim nach Schlesien und in die friedländischen Herrschaften Sagan[5] und Großglogau[6] eingedrungen waren”.[7] In der Regimentsliste des Hofer[8] Amtsschreibers, der am 25.8.1632 eine Regimentsliste nach Kulmbach[9] einsandte, war auch das von ihm geführte Fuß-Regiment Aldringen aufgeführt.[10]

1637 stand Brisigello als Obrist in kaiserlichen Diensten und war Gallas unterstellt. 1647 fungierte er als kaiserlicher Kommandant von Regensburg,[11] von April bis Juni 1648 als Generalquartiermeister, dann als Kommandant von Budweis.[12]

1637 waren seine Soldaten im Pfalz-Neuburgischen einquartiert. “Am 7. Jan. [1637] verbreitete sich das Gerücht, es seien 3 Regimenter im Heraufmarsche von Donauwörth[13] begriffen. Glücklicherweise bewahrheitete sich diese schlimme Kunde nicht. Dafür nahte die Gefahr von anderer Seite. Am 29. Januar kündigte ein Schreiben des Oberst Brisigell aus Söflingen[14] bei Ulm[15] die Ankunft eines Regimentes an. Brisigell hatte im Dezember seine Quartiere in Tirol räumen müssen und von General Gallas Anweisung auf Quartier in Lauingen[16] (Hauptquartier), Höchstädt,[17] Gundelfingen,[18] Dillingen,[19] Kloster Elchingen[20] und die Herrschaft Erlach[21] erhalten. Dabei wurde ihm befohlen, gute Disziplin zu halten und die Länder des Kurfürsten von Bayern und des Deutschmeisters nach Möglichkeit zu verschonen. Auf die Nachricht von dieser drohenden Einquartierung gab am 28. Jan. die Regierung zu Neuburg[22] den Rat, die Tore zu verschliessen und niemand einzulassen; werde Gewalt angewendet, so solle man dagegen protestieren und den weiteren Verlauf berichten. Man berief sich dabei auf ein Befreiungspatent des Königs Ferdinand vom 26. Januar.

Am Mittwoch den 28. Januar kam der Brisigell’sche Oberstleutnant Freiherr Adam Niclas Stoss und verlangte Einlass unter dem Vorwande, er wolle nur durch und nach Dillingen reisen. Als er in die Herberge zum güldenen Rösslein gekommen war, schickte er nach dem Herrn Bürgermeister und den Ratsdeputierten. Diese erschienen in Gegenwart des Stadtvogts, worauf der Freiherr ihnen seine Quartieranweisungen vorlegte und Quartier verlangte. Die Ratsherren erklärten, sie hätten Befehl, niemanden einzulassen und schickten sofort einen Eilboten an die Räte und den Erbprinzen Philipp Wilhelm nach Neuburg. Der Bote kam des andern Abends wieder zurück und brachte den gemessenen Befehl, das Quartier zu verweigern. Darauf wurden am Freitag den 30. Januar von der Bürgerschaft die Tore versperrt und die Wachen auf den Mauern stark besetzt. Freiherr von Stoss erklärte am Samstag den 31. Januar, sein Oberst werde das Quartier mit Gewalt nehmen, auch wenn er die Tore einbrennen oder einbrechen müsste. Am nächsten Tag um 12 Uhr komme das Volk; dasselbe werde keine ganze, halbe oder Viertelstunde warten, sondern kurzum das Quartier nehmen. Am Sonntag den 1. Februar traf ein neues Befreiungspatent von König Ferdinand ein. Von diesem wurde sofort eine Abschrift nach Stotzingen[23] zum Oberst Brisigel gesandt. Dieser schickte es jedoch kurzerhand zurück mit der Bemerkung, er werde selbst kommen und Quartier machen. (Man erfuhr auch in Lauingen, dass der Oberst in Sontheim[24] und Brenz[25] Leitern zum Stürmen zusammentragen liess).

Am Montag den 2. Februar marschierte der Oberst mit seinem Stabe und 3 Kompagnien nach Gundelfingen, machte daselbst in der Vorstadt Quartier und schickte 2 Kompagnien nach Dillingen, welche sich der Stadt »per forza« bemächtigten. In der folgenden Nacht wurden auch die Mauern von Gundelfingen mit Gewalt erstiegen und Quartier in der Stadt genommen.

Am Dienstag den 3. Februar kam der Oberst selbst mit einigen Pferden vor Lauingen und begehrte Einlass. Dieser wurde ihm verweigert, doch gestattete man dem Oberstleutnant von Stoss, der die ganze Zeit über in der Stadt geblieben war und »sich sauer genug gestellt hatte«, an das Einlasspförtlein zu gehen und mit ihm durch ein Loch in dem Törlein zu reden. Schliesslich ging auf seinen Wunsch eine Abordnung des Rates nebst dem Freiherrn von Stoss zu ihm hinaus. Nach vielen heftigen Worten liess er sich endlich zum Abzug bewegen durch das Versprechen, man werde der Stadt Gundelfingen durch einige Proviantlieferungen nachbarlich zu Hilfe kommen. Der Oberst ritt nach Gundelfingen zurück und beschied nachmittags eine Deputation des Rates von Lauingen vor sich, denen er scharf zuredete. Zuletzt liess er sich beschwichtigen durch die Versicherung, man habe nach Regensburg zum römischen König geschickt und erwarte täglich, ja stündlich Antwort. (Der König war jedoch einige Tage krank gelegen, weshalb die Erledigung verzögert wurde).

Am 4. und 5. Februar blieb in Lauingen alles ruhig, nur dass die Bürgerschaft vorsichtshalber auf ihren Posten war. Am 6. Februar kam die erste Ordonnanz von Regensburg,[26] der am 7. eine zweite vom Grafen Gallas folgte mit dem Befehle, das Regiment habe sofort die Gegend zu verlassen. Montag den 9. Februar trat Oberst Brisigel mit seinem Regiment den Rückmarsch an und nahm den Weg gegen Stuttgart.[27] Die Verpflegung dieser Truppen hatte der Stadt Gundelfingen 2704 fl. 31 kr. gekostet, außerdem  hatten die Soldaten in 3 Häusern alles zerschlagen. Oberstleutnant von Stoss nahm beim Abzug von Gundelfingen noch 27 Rosse und 6 leere Wägen mit, allerdings auf Parole der Wiedererstattung. Unterwegs aber bedachte er sich, die Gespanne könnten auf dem Heimweg von streifenden Reitern aufgegriffen werden, und behielt sie lieber selbst.

Die Stadt Gundelfingen verlangte von Lauingen, weil es aus der ganzen Gefahr am glimpflichsten weggekommen war, einen teilweisen Ersatz des erlittenen Schadens, konnte aber nichts erhalten. Lauingen richtete ein Dankschreiben an den jungen Erbprinzen [Philipp Wilhelm; BW], der durch seine kräftige Verwendung beim König die günstige Lösung herbeigeführt hatte. Man war daher sehr bestürzt, als man durch die von Neuburg zurückkehrenden Boten erfuhr, der junge Prinz müsse wieder zu seinem Vater nach Düsseldorf[28] zurückkehren. Es wurde am 16. März eine Bittschrift an ihn gerichtet mit dem Hinweise darauf, welche Widerwärtigkeiten das verlassene Land von der »ohnedies sehr übel disciplinierten Soldatesca, welche der Zeit um uns herum wie die Bremen[29] fliegen«, zu gewärtigen habe. Philipp Wilhelm schickte das Bittgesuch an seinen Vater; dieser bestand jedoch auf der Rückkehr des Erbprinzen (4. April)”.[30]

1646/47 war Brisigello Kommandant von Regensburg. Im Oktober 1646 wandte sich die Stadt an Brisigello, die Verpflegung von Kranken – in der Stadt grassierte die Rote Ruhr[31] – und Verwundeten betreffend.[32] Im Februar 1647 informierte er Melchior von Hatzfeldt über die allgemeine Kriegslage und den Stand der Ulmer Waffenstillstandsverhandlungen.[33]

Brisigello, der aus seiner Bewunderung für Werth keinen Hehl machte, hatte die Revolte Werths als durchaus aussichtsreich eingeschätzt. Auf den Obristleutnant Johann Benno von Liechtenau, den Maximilian I. zu Creutz geschickt hatte, um ihn an seine Pflicht zu erinnern, war dieser mit dem Degen losgegangen. Liechtenau hatte diesen mit der Hand abgewehrt und war dabei am Arm verletzt worden. Creutz hatte ihn als Gefangenen an Brisigello übergeben.[34] Als Brisigellos Adjutant, Hans Georg Hölzl, gefangen genommen wurde, konnte dieser sich bei Liechtenau revanchieren: “Die Kommissäre Schäffer und Teisinger ließen ihn festnehmen und zwangen ihn zur Herausgabe seines Beglaubigungsschreibens. Auf starkes Drohen bekannte der Adjutant, er solle Werth ausrichten: die Schiffbrücke bei Donaustauf[35] sei noch nicht fertig gestellt; wenn es aber Werth gefällig sei, wolle ihn Brisigello mit seinen Truppen durch Regensburg marschieren lassen, wo er auch Proviant und Munition finden werde; mit Eger[36] habe es binnen drei Wochen noch keine Noth. Die Kommissäre aber hielten dafür, daß noch mehr dahinter stecke und daß sie einen Kundschafter Brisigello’s vor sich hätten. Nach ihrer eigenen Angabe (vom 19. Juli) stießen sie Hölzl, ‘durch seine beständigen Unwahrheiten bewogen, seinen falschen Paß und Schreiben in das Gesicht und versetzten ihm einen und andern Streich, darüber ihm das Maul etwas geblutet’. Dann ließen sie ihn durch den Generalprofossen in die Folterkammer führen und mit der Tortur bedrohen. An den Kurfürsten meldeten sie ihre Absicht, den Gefangenen, wenn er mit der Wahrheit nicht herausrücke, wirklich mit der Tortur angreifen zu wollen. Doch fand dies beim Fürsten keine Billigung: er wies (5. Juli) die Kommissäre an, den Adjutanten nicht zu foltern, aber im Gewahrsam zu behalten. Da aber damals der baierische Oberstlieutenant Liechtenauer nach Regensburg kam, bot sich Brisigello, der das Schicksal seines Adjutanten erfahren hatte, ja denselben gefoltert glaubte, Gelegenheit, durch dessen Festnahme sich eine Sühne zu verschaffen. Auch einige baierische Beamte hatte er verhaften lassen. Diese baten den Kurfürsten um Intervention, damit sie ‘den angedrohten harten Leibes- und Lebensstrafen entgingen’. Am 17. Juli ordnete dann der Kurfürst die Auswechselung Hölzl’s, von dem mehr, als er schon ausgesagt, nicht herauszubringen war, gegen den im  Regensburger Stockhaus liegenden Liechtenauer an. Gegenüber ihrem Herrn sprachen die Kommissäre damals aus, ihres Erachtens wären sie nach dem Kriegsbrauch völlig im Recht gewesen, wenn sie ihren Gefangenen hätten foltern lassen. Die Auswechselung vollzog sich nicht ohne einen sehr gereizten Briefwechsel zwischen Brisigello und Schäffer. Der Kommandant, berichtete Schäffer dem Kurfürsten (26. Juli), hat mich in seinem Briefe schimpflich traktirt; ich will ihm eine noch spöttlichere und solche Antwort schicken, die er gewiß in kein Fenster stecken wird”.[37]

1648 trat Brisigello, der ein fanatischer Anhänger Werths auch nach dessen Meuterei war, wieder in Erscheinung. General-quartiermeister Karl Friedrich Reich, Holzappels rechte Hand, war in Gießen[38] seinen bei der Belagerung Marburgs[39] im Winter 1647 erlittenen schweren Verletzungen erlegen. Reich, der ebenfalls mit Piccolomini in Korrespondenz stand, war der zweitwichtigste Mann nach Holzappel gewesen: Er war zuständig für das Quartieramt, die Kanzlei, die Generaladjutantur, das Kriegskommissariat, das Zahlamt, die beiden Generalauditoren, den Generalprofoss mit Gehilfen, die Feldapotheke, das Feldpostamt und die Wagenmeister (!); das war mehr Macht, als sie selbst Generalkriegskommissar Schäffer in der bayerischen Armee ausübte.[40] Sein Nachfolger – wohl auch als Affront gegen Kurbayern gedacht – wurde Brisigello, der auf die Vorstellungen Maximilians I. hin, da er ihn „sträflich und vermessentlich traktirt habe“, von seinem Posten abberufen worden war.[41]

Brisigello, mittlerweile Kommandant von Budweis, hatte noch am 31.8. Piccolomini aus Budweis[42] über die steten großen Erfolge der Schweden, die Besetzung von Konopischt,[43] Bechyn[44] und Tabor[45] (23.8.), Arvid Wittenbergs Einnahme von Brandeis  a. d. Elbe[46] beim Rückmarsch nach Prag und die Gefahr von Ausschreitungen seitens der böhmischen Bevölkerung angesichts solcher Erfolge der Schweden informiert.[47] Ferdinand III. wandte sich am 8.9.1648 aus Linz[48] wieder an Colloredo: Er habe von Colloredos Forderung erfahren, mehrere Geschütze, Militär und Schiffe von Budweis auf der Moldau nach Prag zu transportieren, und das des Nachts, um Gefahren durch den Feind zu vermeiden. Er gebe zu bedenken, dass der Transport in die Hände des Feindes fallen könne und dass die Moldau kein so schneller Strom wie die Donau oder der Rhein sei. Aus diesen Gründen habe er Brisigello angewiesen, den Transport für diesmal zurückzubehalten.[49]

[1] Angaben nach WINKELBAUER, Konfese a konverze, S. 476-540; vgl. auch HARRACH, Tagebücher. Thanks to Dr. Virginia DeMarce for her contributions to this article.

[2] KRAUSE, Urkunden, Bd. 1, S. 90f. Den Hinweis darauf verdanke ich Herrn Uwe Volz.

[3] Dresden; HHSD VIII, S. 66ff.

[4] Forchheim; HHSD VII, S. 201ff.

[5] Sagan [Żagań; Kr. Sprottau/Sagan]; HHSSchl, S. 462ff.

[6] Glogau [Glogów]; HHSSchl, S. 127ff.

[7] ENGERISSER, Von Kronach, S. 118.

[8] Hof; HHSD VII, S. 302f.

[9] Kulmbach; HHSD VII, S. 379f.

[10] Staatsarchiv Bamberg Rep. C 48, Nr. 185, fol. 307.

[11] Regensburg; HHSD VII, S. 605ff.

[12] Böhmisch Budweis [České Budějovice]; HHSBöhm, S. 46ff.

[13] Donauwörth [LK Donau-Ries]; HHSD VII, S. 147ff.

[14] Söflingen, heute Stadtteil von Ulm; HHSD VI, S. 817f.

[15] Ulm; HHSD VI, S. 808ff.

[16] Lauingen (Donau) [LK Dillingen/Donau]; HHSD VII, S. 396f.

[17] Höchstädt a. d. Donau [LK Dillingen]; HHSD VII, S. 301f.

[18] Gundelfingen a. d. Donau[LK Dillingen/Donau]; HHSD VII, S. 257ff.

[19] Dillingen a. d. Donau; HHSD VII, S. 140f.

[20] Oberelchingen [LK Neu-Ulm].

[21] Erlach ?

[22] Neuburg a. d. Donau [LK Neuburg-Schrobenhausen]; HHSD VII, S. 497ff.

[23] Stotzingen, erwähnt unter Riedheim [Stadt Leipheim, LK Günzburg]; HHSD VII, S. 624.

[24] Sontheim a. d. Brenz [LK Heidenheim]; HHSD VI, S. 115f.

[25] Brenz [Sontheim a. d. Brenz, LK Heidenheim]; HHSD VI, S. 115f.

[26] Regensburg; HHSD VII, S. 605ff.

[27] Stuttgart; HHSD VI, S. 768ff.

[28] Düsseldorf; HHSD III, S. 185ff.

[29] Bremsen

[30] RÜCKERT, Lauingen in der zweiten Hälfte, S. 9ff.

[31] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 275.

[32] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 242.

[33] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 275.

[34] Bayerisches Hauptstaatsarchiv München Kurbayern Äußeres Archiv 2921, fol. 252 (Ausfertigung): Liechtenau an Max., Regensburg, beim „Profosen im stockhaus“, 1647 VII 07.

[35] Donaustauf [LK Regensburg]; HHSD VII, S. 145ff.

[36] Eger [Cheb]; HHSBöhm, S. 119ff.

[37] RIEZLER, Meuterei I, S. 96f.

[38] Gießen; HHSD IV, S. 172ff.

[39] Marburg; HHSD IV, S. 35ff.

[40] „Lista deß general staabs“, 1647 VI 13; Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 167, fol. 202. Ausführl. dargestellt bei HÖFER, Ende, S. 69f.

[41] RIEZLER, Meuterei II, S. 237.

[42] Böhmisch Budweis [České Budějovice]; HHSBöhm, S. 46ff.

[43] Konopischt [Konopiště]; HHSBöhm, S. 287f.

[44] Bechin [Bechyně, Bez. Tabor], HHSBöhm, S. 25f.

[45] Tabor [Tábor]; HHSBöhm, S. 592ff.

[46] Brandeis a. d. Elbe [Brandýs nad Labem, Bez. Prag-Ost]; HHSBöhm, S. 62f.

[47] TOEGEL; KOČÍ, Der Kampf, Nr. 1171.

[48] Linz; HHSÖ I, S. 66f.

[49] TOEGEL; KOČÍ, Der Kampf, Nr. 1178.

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October 20, 2010 in Miniaturen
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