Beeck [Beck], Philipp von der, genannt „Philipp“ oder „Philippi“

Beeck [Beck], Philipp von der, genannt „Philipp“ oder „Philippi“; Generalwachtmeister [ -1654 Neustadt]

Philipp von der Beeck [Beck], genannt „Philipp“ oder „Philippi“ [1591-6.1.1654 Neustadt] war Kommandant eines kaiserlichen Kürassier-Regiments und Generalwachtmeister.

Im Dezember 1640 lag Beeck in Flamersheim[1] und Randerath[2] und berichtete Melchior von Hatzfeldt über die Streifzüge hessen-kasselischer Korps.[3] Im Mai 1641 ließ er seinen Sohn noch in Randerath taufen. Im Januar des folgenden Jahres lag Beeck in Merzenich[4] und berichtete Hatzfeldt von der vernichtenden Niederlage Lamboys am 17.1.1642 bei Kempen[5] gegen die Franzosen unter Guébriant und die Hessen unter Eberstein. Beeck weilte im Februar 1642 in Bonn[6] und gab Hatzfeldt von dort einen Überblick über die vom Gegner besetzten Orte. Um die Verteilung der Rekrutengelder ging es im April im Schreiben an Hatzfeldt aus Mondorf.[7] Im November wurden der Amtmann von Creglingen,[8] Georg Ernst von Berlichingen, und Martin Neubauer zu Hatzfeldt entsandt, um dort die Auseinandersetzungen mit Beeck wegen der Einquartierung zu beenden.[9]

Im Juni 1643 hielt er sich in Bodenberg auf.[10]

Im Januar 1644 lag er noch in Leitmeritz[11] und bemühte sich um Winterquartiere in Franken. Aus Frankfurt[12] schrieb er im Februar 1644 an Hatzfeldt und berichtete vom Marsch seines Regiments zum Hunsrück. Im März lag er in Remagen[13] und informierte Hatzfeldt über den Widerstand der Bevölkerung gegen die kaiserliche Einquartierung, um dann nach Flamersheim aufzubrechen.[14] Am 20.3.1644 schrieb Werth an Maximilian I., vier kaiserliche Regimenter (neben Christian von Nassau-Siegen auch Philipp von Waldeck, Beeck und Johann Christoph von Mandelslohe) seien ins Fürstentum Jülich verlegt worden, wo man sie ohne Aufsicht ließe, so dass sie Schlösser und Dörfer ruinierten und selbst in Untergang geraten möchten. Melchior von Hatzfeldt hätte Regimenter an junge Grafen vergeben, ‚die sozusagen noch Kinder seind und von dem Krieg noch keine die geringste Wissenschaft haben, weswegen Obristleutnant Lippe, ein braver und erfahrener Soldat, der Geleens Regiment löblich geführt habe, aus Verdruss seinen Dienst quittiert habe.[15] Im April klagte Beeck über die schlechte Verpflegung und berichtete von dem Angriff auf Bergerhausen[16] und von Gefechten mit hessen-kasselischen Truppen. Zudem musste er ihm den Tod des in einem Gefecht mit französischen Truppen gefallenen Christian von Nassau-Siegen melden. Beeck lag dann in Leimersdorf.[17]

Beeck war in diesem Jahr in ein berühmt gewordenes Duell verwickelt. „Am 30. April 1644 lud Feldmarschall Graf Geleen, der vom Kaiser und den Kreisständen zum Kommandanten des ‚westfälischen Kreisdefensionsheeres‘ ernannt worden war, den Ge-neral Jan von Werth zum Mittagsmahl in des Grafen [Johann Jakob] von Königsegg Behausung auf dem St. Gereonsplatz zu Köln.[18] Der Einladung waren mehrere höhere Offiziere der Kreistruppen und der Armee des Grafen Hatzfeldt gefolgt, auch andere rheinische Grafen und adlige Herren. In bester Stimmung verlebte man bei gefüllten Bechern den Nachmittag, bis gegen 5 Uhr der Obrist Philipp von der Beeck mit dem Grafen [Philipp Germanus Franz] von Merode derart in Wortwechsel geriet, daß beide zum Degen griffen, blank zogen und sich gegenseitig verwundeten. Werth befahl den anwesenden Offizieren, die Fechtenden zu trennen, und wies beide darauf hin, daß ‚diese begangene Enormität‘ eine Respektsverletzung gegenüber den Generalen sei. Merode wurde aus dem Zimmer gewiesen, drang aber abermals ‚mit bloßen Rapir‘ auf seinen Gegner ein, der seinen Degen bereits wieder eingesteckt hatte, und wurde durch Grafen Geleen ernstlich vermahnt. Die Adjutanten brachten ihn hinaus.

Als nun Jan von Werth sich wenig später verabschiedete und vom Feldmarschall bis zum Tor begleitet wurde, stand der stark bezechte Graf Merode vor dem Tor auf dem Platz, den Hut tief in die Augen gezogen und drang mit bloßem Degen auf den General ein. Der unbewaffnete Werth rief ihm zu, er solle ihm vom Leibe bleiben, seine Adjutanten sprangen vor und riefen: ‚Herr Obrister Merode, wir sind Diener Ihrer Excellenz von Werth‘, in der Annahme, es handele sich um eine Verwechslung. Aber Merode rief französisch, das sei egal, der sei so gut wie ein anderer ! Jan von Werth verlangte seinen Degen, während Merode von seinen Offizieren festgehalten wurde. Als er seine Waffe in der Hand hatte, ließ man Merode los, es kam zum Duell und Merode empfing einen tödlichen Stoß.

Das war der berühmte Zweikampf in Köln, der allgemein Aufsehen erregte. Werth konnte dafür, daß er nur in der Verteidigung gefochten, mehrere Zeugen benennen, an erster Stelle den Feldmarschall Graf Geleen selbst. Seine Offiziere machten unter Eid ihre Aussage vor zwei Kölner Notaren und der Tod Merodes ‚im blutigen Ehrenhandel‘ hatte weiter keine Folgen. Die Angabe, Jan von Werth habe wegen dieser Tat in Köln eine Haft antreten müssen, bis er durch die abgehörten Zeugen für unschuldig erkannt und ‚losgezählt worden‘, entbehrt jedes Beweises“.[19] Auch Wassenberg hielt die Affäre in seinem „Florus“ von 1647 fest: „Zu ende deß Aprils hat Herr von Geleen bestelter Keyserlicher Heerführer der Westphälischen Kreißverthädigungs Armee / ein stattliches Mahl zu Cölln gehalten / darauff sich vnter andern Kriegeshäuptern vnd hohen Beampten / auch Herr Feldobrister Johan von Weerd / Graff von Merode / vnd Obrister Philipp befunden. Wie nun die Köpffe allerseits durch die offters widerholte Gesundheits trüncke zimlich warm worden / vnd nach gehaltener Tafel man zum discurriren kommen; hat Herr Graff vnd Obrister Merode mit Herrn Obristen Philipp / welcher die Hatzfeldischen hauffen zubefehlen gehabt / einen zanck angefangen / auch so weit kommen / daß sie mit den Degen auff einander gangen / vnd beyde / Philipp in den Halß, der von Merode aber in die Hand / verwundet worden.

Als nun dieser letzte durch die andere bey vnnd anwesende Rittersmänner weggenommen / vnd vor das Thor gebracht / ist er daselbst mit dem blossen Degen still stehend verblieben / biß in dessen Herr General de Weerd seinen abschied genommen / vnd sich nach Hauß begeben wollen. Wie nun diesem das Thor geöffnet / kömmet ihm der von Merode entgegen / sagend, es wäre einer so gut als der ander; darüber diese beyde ebener massen zum balgen gerathen / in welchem / nach dem sie etliche mal auff einander gange[n], Johan von Weerd dem von Merode eine solche Wunde gegeben / davon er alsobald todt geblieben. Ob nun zwar mehrgedachter Herr Johan von Weerd deßwegen zu Cölln etliche Tage im Arrest gewesen / ist er jedoch nach abgehörten Zeugen für vnschuldig erkant / vnd loß gezehlt worden / vnd darauff auch von dar gegen Mäyntz[20] zum Keyserlichen Feldläger auffgebrochen“.[21]

Im Mai 1644 teilte Beeck Hatzfeldt mit, dass Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg seinen Untertanen Lieferungen an ihn verboten habe. Im folgenden Monat war Beeck wegen seiner Verpflegungsschwierigkeiten in Köln, um dann nach Obermendig[22] zu gehen. Im August weilte Beeck in Seßlach[23] und Gemünden.[24] Zusammen mit Hermann Christoph von Mandelsloh, Otto Ludwig von Eberstein und A. Mortal ersuchte er Hatzfeldt um Schonung dieser Regimenter. Er hielt sich dann in Dreieichenhain,[25] Faulbach[26] und Reichelsheim[27] auf. Im Dezember war er in Staab[28] stationiert.

Im Januar 1645 meldete er Hatzfeldt schwedische Truppen bei Rabenstein[29] und unterrichtete im Februar Feldmarschallleutnant Franz von Mercy von den Bewegungen schwedischer Truppen.[30] In Staab weilte er wieder im Januar 1646, während die Schweden ihr Hauptquartier in Komotau[31] aufgeschlagen hatten. Es gelang ihm Haus Schwamberg[32] zu besetzen. Im Dezember dieses Jahres stand er in Thierhaupten[33] und meldete Hatzfeldt schwedische Korps zwischen Donauwörth[34] und Rain.[35]

Beeck war während der letzten Kriegsjahre als kaiserlicher Generalfeldwachtmeister im Einsatz. Der kaiserliche Kommandierende Holzappel selbst hatte im September 1647 beim Kaiser angefragt, ob er bei einem Ausweichen Wrangels ins Reich noch vor dem Winter Eger oder Schweinfurt angreifen sollte.[36] Ferdinand III. hatte ihm befohlen, am Gegner zu bleiben.[37] Beim Kriegsrat in Bela[38] hatte sich nur der vorwärts drängende und Piccolomini treu ergebene Montecuccoli für einen weiteren Vormarsch bis in die Gegend von Leitmeritz plädiert, während die übrigen Teilnehmer Werth, Fernemont, Hunolstein, von der Beeck, Reich und Traun sich für das Abwarten bis zum Eintreffen der kaiserlichen Verstärkungen und der bayerischen Reichsarmada ausgesprochen hatten.[39]

Der Chronist und Bürgermeister Georg Leopold aus dem von Eger[40] abhängigen Marktredwitz[41] erinnert sich an den März 1647: „[Darnach] ist es ein oder 5 Tag[e] etwas still geblieben, bis am 16. Marti[i] der kaiserliche Generalwachtmeister Philipp, die Krs. Durchl., Erzherzog Leopold Wilhelm, gegen Niederland konvoiert und bishero die Vorwacht in Vilseck[42] gehabt [hatte], mit 2000 Pferd[en] zu Weiß[en]stadt[43] angekommen und über Nacht dort verblieben ist. Andern Tags ist er dann gegen Eger und Böheim(b) zu“.[44]

Am 4.12.1647 schrieb der Kaiser noch recht zuversichtlich seinem Bruder Leopold Wilhelm, Turenne stehe „mit wenigen Völkern hart um Mainz[45] und Bingen.[46] Wir geleben der tröstlichen Hoffnung, daß Beck dieselben zu nichte machte. Unterdessen hat sich Wrangel drunten an der Weser mit Königsmarck und den Hessen konjungiert“.[47] Der Landdrost Wilhelm von Westphalen teilte Piccolomini am 13.12. mit: „Die kayserliche haubtarmee ist vertheilet in die quartire, davon in Corbach,[48] Fritzlar[49] und Frankenberg[50] 10 regimenter zu roß und fueß unterm commando herrn Generalwachtmeistern Philip logirn“.[51]

Beeck und der Sohn Wilhelms V. von Baden, Markgraf Leopold Wilhelm, hatten sich unweit Meiningens[52] festgesetzt, Kollowrath und Capaun waren am 25.12. vom Eichsfeld her eingetroffen und hatten sich im Altenburgischen niedergelassen. Am 1.1.1648 hatte Montecuccoli Schwarzenberg berichtet, er müsse das erst im Dezember eroberte Marburg[53] räumen,[54] am 5./6.1. war bereits hessen-kasselische Kavallerie unter Rabenhaupt bis zur Diemel vorgestoßen und hatten die Verbindung zu Kassel[55] wieder hergestellt;[56] Anfang des Jahres hatten Wrangels ausgeruhte Truppen – etwa 20.000 Mann, „so trefflich remundirt, daß, wer sie gesehen, sich darob hat billich verwundern müssen“[57] – die Weser bei Oldendorf[58] und Münden[59] passiert. Die schwedische Armee sollte sich auf der Achse Kassel[60]-Fritzlar[61]-Borken[62]-Ziegenhain[63]-Merzhausen[64]-Alsfeld[65]-Romrod[66] bis Salmünster[67] (Anfang Februar) bewegen.[68] Das zwang den kaiserlichen Feldmarschall Holzappel, zumal Hunger, Kälte und Seuchen seine dezimierten, geschwächten und schlecht ausgerüsteten Truppen weiter vermindert hatten, zum Rückzug.

Das Bönninghausen’sche Regiment wurde im Mai 1648 in sein Regiment eingegliedert.[69]

Beeck war während des ganzen letzten Feldzugs mit Piccolomini in Verbindung geblieben. Nach dem Tod Holzappels in der Schlacht bei Zusmarshausen[70] am 17.5.1648 und den folgenden Auseinandersetzungen mit Wrangel und Turenne schrieb er ihm: „Es ist niemand bey der armee, welche innerhalb 3 wochen leider einen sehr schlechten zustand gewonnen, so sich nicht über Ew. Ftl. Gn. ankunft von herzen erfreuet und selbige mit sehnen erwarthet“.[71] 1650 erhielt er als Anerkennung seiner Dienste eine Jahrespension, sein Regiment blieb weiter im Dienst.[72]

Im Januar 1654 meldete Freifrau Anna Margaretha van der Beeck Melchior von Hatzfeldt den Tod ihres Gatten.[73]

Um weitere Hinweise unter Bernd.Warlich@gmx.de wird gebeten !

[1] Flamersheim [LK Euskirchen]; HHSD III, S. 226f.
[2] Randerath [Selfkantkr. G.-H.]; HHSD III, S. 621f.
[3] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166.
[4] Merzenich [LK Düren]; HHSD III, S. 512.
[5] Kempen; HHSD III, S. 384ff.
[6] Bonn; HHSD III, S. 94ff.
[7] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166; Mondorf; Ortsteil von Niederkassel [Rhein-Sieg-Kr.].
[8] Creglingen; HHSD VI, S. 134.
[9] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 50.
[10] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166; Bodenberg (bei Melnik).
[11] Leitmeritz [Litoměřice]; HHSBöhm, S. 324ff.
[12] Frankfurt/M.; HHSD IV, S. 126ff.
[13] Remagen [Kr. Ahrweiler]; HHSD V, S. 304.
[14] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166.
[15] LAHRKAMP, Werth, S. 142.
[16] Bergerhausen [Gem. Blatzheim, LK Bergheim]; HHSD III, S. 62.
[17] Leimersdorf [Kr. Ahrweiler]
[18] Köln; HHSD III, S. 403ff.
[19] LAHRKAMP, Werth, S. 144, ferner S. 233f.
[20] Mainz; HHSD V, S. 214ff.
[21] WASSENBERG, Florus, S. 573f.
[22] Obermendig [Kr. Mayen].
[23] Seßlach [LK Staffelstein]; HHSD VII, S. 698.
[24] Gemünden; HHSD VII, S. 232f.
[25] Dreieichenhain [Kr. Offenbach]; HHSD IV, S. 94f.
[26] Faulbach [Kr. Marktheidenfeld; HHSD VII, S. 427].
[27] Reichelsheim [LK Wetterau].
[28] Staab [Stod, Bez. Pilsen-Stadt]; HHSBöhm, S. 578.
[29] Rabenstein an der Schnella [Rabštejn nad Střelou, Bez. Pilsen-Nord]; HHSBöhm, S. 505.
[30] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166.
[31] Komotau [Chomoutov]; HHSBöhm, S. 282ff.
[32] Schwamberg [östl. Leskow].
[33] Thierhaupten [LK Neuburg/Donau]; HHSD VII, S. 741f.
[34] Donauwörth; HHSD VII, S. 147ff.
[35] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166; Rain am Lech; HHSD VII, S. 599f.
[36] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 169, fol. 351-357 (Ausfertigung): H. an F III, Leskau, 1647 IX 19.
[37] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 169, fol. 462-463 (Entwurf): F III an H., Prag, 1647 IX 23.
[38] Bela ?
[39] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 169, fol. 397-398 (Ausfertigung): H. an  F III, Bela, 1647 IX 21.
[40] Eger [Cheb]; HHSBöhm, S. 119ff.
[41] Marktredwitz; HHSD VII, S. 429f.
[42] Vilseck; HHSD VII, S. 771f.
[43] Weißenstadt; HHSD VII, S. 803f.
[44] BRAUN, Marktredwitz, S. 292.
[45] Mainz; HHSD V, S. 214ff.
[46] Bingen; HHSD V, S. 43ff.
[47] BAUR, Sötern II, S. 136.
[48] Korbach; HHSD IV, S. 275ff.
[49] Fritzlar; HHSD IV, S. 149ff.
[50] Frankenberg; HHSD IV, S. 124f.
[51] Neuwöhner, Im Zeichen des Mars, S. 136.
[52] Meiningen; HHSD IX, S. 269ff.
[53] Marburg; HHSD IV, S. 35ff.
[54] TOEGEL; KOČÍ, Der Kampf, Nr. 1089, S. 351: R. Montecuccoli an J. A. v. Schwarzenberg, zwischen Gießen u. Marburg, 1648 I 01.
[55] Kassel; HHSD IV, S. 252ff.
[56] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 172, fol. 371-373 (Ausfertigung): Philipp v. d. Beeck an Holzappel, Sachsenberg [Kr. Waldeck, HHSD 4, S. 394f.], 1647 XII 31; Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 174,  fol. 11-12 (Ausfertigung): Ph. L. Hg zu Holstein an Holzappel, Paderborn, 1648 I 02.
[57] Zit. bei SOLMS-LAUBACH; MATTHAEI, Wetterfelder Chronik, S. 307.
[58] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 174, fol. 100-102 (Ausfertigung): Philipp v. d. Beeck an kaiserliches Hauptquartier, Korbach, 1648 I 06; WINCKELMANN, Oldenburg. Friedenshandlungen, S. 368.
[59] Hann. Münden; HHSD II, S. 333f.
[60] Kassel; HHSD IV, S. 252ff.
[61] Fritzlar; HHSD IV, S. 149ff.
[62] Borken; HHSD III, S. 103f.
[63] Ziegenhain; HHSD IV, S. 483ff.
[64] Merzhausen [Kr. Wolfhagen]; HHSD IV, S. 330.
[65] Alsfeld; HHSD IV, S. 3.
[66] Romrod [Kr. Alsfeld]; HHSD IV, S. 386.
[67] Salmünster; HHSD IV, S. 395f.
[68] Österreichisches Staatsarchiv Wien Reichskanzlei Kriegsakten 174, fol. 103-105 (Ausfertigung): Philipp v. d. Beeck an Fernemont, Korbach, 1648 I 06. > SEIDEL, Waldeck, S. 61: „Die Kaiserlichen belästigten das Land 1648 nicht mehr, desto stärker Schweden und Hessen. Wildungen, Mengeringhausen und die Ämter Arolsen und Rhoden mußten noch einmal mit namhaften Vieh-, Brot-, Bier- und Haferlieferungen herhalten. Wrangel allein zog aus der Grafschaft in diesem Jahre 60.000 Pfd. Brot, 60 Faß Bier und 1000 Sack Roggen. Die fürstlich hessischen Räte forderten eine Monatslöhnung von 1242 Thlr. ein und zur Belagerung von Paderborn 26000 Pfd. Brot“.
[69] LAHRKAMP, Bönninghausen, S. 358.
[70] Zusmarshausen; HHSD VII, S. 849f.
[71] Österreichisches Staatsarchiv Wien Allgemeine Feldakten 1648/6/10 (Ausfertigung): Ph. v. d. Beeck an Piccolomini, vor Braunau, 1648 VI 07.
[72] LAHRKAMP, Werth, S. 202.
[73] ENGELBERT, Hatzfeldt, Nr. 166.
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