Steinaecker [Steinecker], Christoph von; Obrist [1612 - 1671] Christoph von Steinaecker war ein jüngerer Bruder des Otto Christoph von Steinaecker.
Er stand 1637 als Obristleutnant in schwedischen Diensten und verlangte Kontributionen von Wildeshausen.[1] “Im Juni und Juli 1637 lieferte das Kapitel dem Obersten Berkefeld und dem Oberstleutnant Joachim Tiedemann je 50 Taler, von August bis Ende Dezember 1637 dem Obristen Steinacker 115 Taler und von Januar bis Oktober 1638 auf Befehl Karl Gregorsons [Andeflycht; BW], der sich von dem jungen Schade 250 für das Amt Wildeshausen anweisen ließ, 228 Taler”.[2]
Der Historiograph und Habsburg-Anhänger Wassenberg berichtet in seinem 1647 erneut aufgelegten „Florus“ über die Vorgänge im Jahre 1646, die zur Eroberung Rains[3] am Lech durch schwedische Truppen führte: „Nach diesem seind in die 2000. Schwedische zu Pferd zu Laugingen[4] vber die reparirte Brücke gegen Donawerth[5] passirt / mit den vor selber Brücke gelegenen Cur-Beyerischen starck Scharmütziert / welche / weil sie zu schwach / selbige Brücken auch angezündet / vnd sich nacher Rain reterirt: weil nun das Fewer an ermelter Brrücken nicht recht anschlagen wollen / als hat Herr Gen. Leut. Königs-Marck den 13. Septemb. die Statt einbekommen / nach dem sie der Beyerische Obriste Haslomg [Georg Rudolph v. Haslang; BW] verlassen / dahero Chur-Beyern die 2. Lechbrücken zu Lechhausen[6] vnd Friedberg[7] bey Augspurg[8] hinweg brennen lassen. Nichts desto weniger seynd die Schwedische noch selben Tag vnd Nacht zu Donawerth vber die Brücken gesetzt / vnd zu Obern-Dorff[9] (welches Schloß sampt dem Hauß Wallerstein[10] vnd Spielberg[11] sich gleichfalls ergeben) selbige Lechbrucken wider gebawet / darauff am 14. diß vber solche Brücken daß Fußvolck / die Reuterey aber vnterm General Königsmarck durch einen Furt oberhalb Rain / allwo die Königl. M. in Schweden / hiebevor vberkommen / durchgangen vnd also die Festung Rain (darinnen in 1500. Mann / an Knechten Bawren vnd Schützen / vnder dem Oberst. Leut. Siebert von Beck / genennt Syphshorn) angefangen zu belägern / vnnd nach dem die Besatzung in die acht Tag lang grosse Gewehr gethan / hat endlich der Commendant auß Mangel geworbenen Volcks / vnd weil die Schützen sambt dem Landvolck nicht mehr fechten wollen durch Accord ergeben müssen / da sie denn den 12. 22. Sept. außgezogen / vnd nach Ingolstadt[12] convoyrt / den Bawren ein viertel stund von Rain / die Fähnlein sampt dem Gewehr abgenommen / vnd in die Vestung ist der Schwedische Oberste Steindecker zum Commendanten verordnet worden“.[13]
Bekannter geworden ist er als Kommandant in Schweinfurt[14] in der Endphase dieses Krieges. Am 16.12.1647 war der bayerische Feldmarschall Jost Maximilian von Gronsfeld selbst mit einigen Truppenabteilungen in der „Galgenleite“ erschienen, um den Fortgang der Blockierung der Reichsstadt zu beobachten. Zwei Schweinfurter Bürger, die auf Weisung Steineckers Weinbergpfähle gesammelt hatten[15] und in die Stadt bringen sollten, wurden dabei gefangen genommen und nach Kitzingen,[16] wo der kurbayerische Generalstab sein Hauptquartier[17] aufgeschlagen hatte, verbracht. Trotz aller Vorstellungen des Rates[18] wurden sie erst am 28.2/3.3.1648 wieder frei gelassen. Eine frühere Entlassung wurde abgelehnt, da sie „mit dem Kriegswesen nichts zu thun“ habe.[19]
Bis zum 21.12. blieb Gronsfeld mit 2.000 Fußsoldaten und 1.000 Reitern „unter den Kanonen“ der Reichsstadt liegen, wie er Piccolomini mitteilte,[20] da bis zum 20.12. die Blockierung soweit abgeschlossen war, dass Zufuhren kaum noch möglich schienen und er noch auf die Zustimmung Münchens und Wiens zum Sturm auf die Stadt wartete. Sternecker scheint versucht zu haben, Fischer zu zwingen, notwendig gewordene Truppenverlagerungen mainabwärts durchzuführen, wobei man annahm, diese hätten den Auftrag, den Damm bei Grafenrheinfeld[21] zu durchstechen, was aber wegen der Weigerung der Fischer und auf Ersuchen des Rats wohl unterblieb: Die Fischer „hatten sich aber verborgen, und weigerten sich. Einer von ihnen aber wurde ergriffen und auf die Militärwache zur Haft gebracht, des anderen Tags jedoch wieder freigelassen, worauf der Rath, dem Antrage des Fischerhandwerks entsprechend, den Commandanten ersuchte, die Fischer nicht mehr zu nächtlicher, lebensgefährlicher Wegführung der Soldaten zu zwingen.“[22]
Die Situation in Schweinfurt hatte sich ebenfalls verschärft: “Bei der täglich dringender werdenden Noth ließ man jetzt über Nürnberg,[23] um sie daselbst durch die Frankfurter Post zu bestellen, an den Feldmarschall Wrangel zu Erfurt[24] Nachricht von dem Zustande der Stadt gelangen, und bat ihn, die von dem Commandanten den Bürgern angesonnene Speisung der Soldaten abzuwenden, und etwa durch den Churfürsten von Mainz und Bischof von Würzburg [Johann Philipp v. Schönborn; BW] zu bewirken, daß die Blokade und die drohende Belagerung abgewendet werde”.[25]
In Sennfeld[26] und Oberndorf[27] rissen unterdessen schwedische Abteilungen der Schweinfurter Garnison Häuser und Scheu-nen ab und brachten das Holz in die Stadt. Am 18. und 30.1. gingen 100 Wagen und 100 Soldaten unter dem Kommando Steineckers nach Sennfeld und brachen das Reichsdorf bis auf neun Hütten und einige Scheunen ab, während der protestantische Zeitzeuge dieser Vernichtungsaktion die glimpfliche Behandlung durch die Kurbayerischen hervorhob: „Den 20./30. January Ach Gott da ist alles niedergerissen unndt zue grund jemmerlichen verhert worden, also das man nur die blossen Wendt unndt Steinhauffen siehet, das vor Zeiten Heuser unndt ein Dorff da gestanden, von den Schwedischen Völckern, unsern Glaubensgenossen, der Feind hat ganz Nichts verwüstet und wehre wohl Alles geblieben. Gott vergeldts jhnen. Hatt Obrister unndt Commandant wie auch alle Officirer mechtig darzue geholffen unndt die Brendt geschürt, das so jemmerlich verhert, ausgeplündert unnd zerstört worden“.[28] Am 9.2.1648 waren von dem Dorf nur noch drei Häuser und zwei Scheunen übrig geblieben.[29] Dass die in Gochsheim[30] einquartierten kurbayerischen 2.000 Berittenen nur einen Schaden von 1.000 Rt. anrichteten, wenngleich sie unter dem Vieh und den Erntevorräten aufgeräumt hatten,[31] mag ein Indiz für die vergleichsweise milde Behandlung durch die Kurbayerischen sein. In Schweinfurt hatte man wegen der an Steinecker gelangten Nachrichten mit einer Kündigung des kurbayerischen Waffenstillstands mit Frankreich und mit einer baldigen Aufhebung der Blockade gerechnet. In den Schweinfurter Ratsprotokollen heißt es über eine Unterredung des Stadtsyndikus Heberer mit Steinecker: Dieser habe Nachricht bekommen, dass „Frankreich & der h. churfürsten in Bayern das armistitium hinwieder resigniert & mitt dero am Rhein ligenden armee sich bald moviren, & entweder gegen Bayern avanciren oder mitt hrn. feldmarschall Wrangel sich wieder conjungiren, auch das dahero hiesiger stadt ploquata sich hoffentlich bald ende, & die hierumb ligendten churbayerischen völcker uffbrechen werden“.[32]
Gronsfeld, dem bewusst war, dass er sich nicht mehr allzu lange mit der seine Kräfte verschleißenden Einschließung der Reichsstadt aufhalten konnte,[33] versuchte alle möglichen Kriegslisten, um die schwedische Besatzung, die Steinaecker in strenger Zucht hielt – sichtbarer Ausdruck waren der Galgen auf dem Markt und einer vor dem Brückentor – zum Überlaufen zu veranlassen: “Schlimmer erging es einem unter ihnen gewesenen Bauern bei seiner Rückkehr von Kitzingen vom 7. (17.) Jan. Er hatte Briefe von dem Generalfeldmarschall Gronsfeld erhalten, die er hier heimlich fallen lassen und durch deren Inhalt die Soldaten bewogen werden sollten, den schwedischen Dienst mit dem bayerischen zu vertauschen, wo sie Geld und gutes Quartier bekommen würden. Der Bauer hatte aber die Briefe bei sich behalten. Aus solchen Grunde ließ ihn der schwedische Commandant in der ‘finsteren Kammer’ gefangen setzen, und einige Wochen lang daselbst behalten, wobei ihm die Füße erfroren, so daß man sie ihm zur Hälfte abnehmen mußte, und er die ihm dictirte Strafe, wöchentlich 2mal nach Würzburg[34] zu laufen, nicht erstehen konnte”.[35]
Im Norden der Reichsstadt waren mittlerweile die ersten schwedisch-finnischen Vorausabteilungen aufgetaucht. In der Nacht zum 30.1. erreichte Steinaecker angeblich durch ein Täuschungsmanöver den schnelleren Abzug eines Großteils der bayerischen Blockadetruppen, indem er Heerpauken ertönen und Trompeten zum Aufmarsch blasen ließ, als seien schwedische Verbände bereits im Anmarsch auf die Reichsstadt. Doch mag es sich hier wohl um eine Legende handeln, denn die altgedienten „versuchten“ Knechte durch eine derartige List täuschen zu wollen, erscheint doch recht unwahrscheinlich. Am 11.2. wurde durch gegnerische Verbände Schloss Weissenburg in Niederwerrn[36] angezündet, um den Kurbayerischen eine weitere Einquartierungsmöglichkeit zu nehmen. Am Nachmittag des selben Tages konnte auch das würzburgische Schloss Mainberg[37] wieder von schwedischen Abteilungen der Schweinfurter Garnison übernommen werden: „Am 1. Febr. [11.2.] Morgens 6 Uhr ging der Commandant mit einer starken Militärabtheilung nach Niederwerrn, und zündete das Schloß daselbst an, damit sich kein feindliches Volk mehr darin aufhalten könne; bald darauf wurde auch das Dorf zu ruiniren begonnen. Nachmittags ging eine Parthie der Garnison jenseits nach Mainberg zu, welcher die Bauern von dem Schlosse aus zuriefen, die Bayern seien abgezogen. Ihr Abzug war bereits Tags vorher geschehen. Hierauf begab sich der Commandant mit Begleitung zu Roß und zu Fuß selbst dahin. Der Amtsschreiber, in Abwesenheit des Vogts, verweigerte den Einlaß, sich auf erhaltenen Befehl, Niemand einzulassen, stützend. Als man aber Leitern bringen ließ, wurde, bei der ohnehin im Schlosse herrschenden Furcht, das Thor geöffnet. Der Amtsschreiber fiel vor dem Commandanten auf die Kniee. Indessen widerfuhr Niemand etwas. Der Commandant besetzte darauf das Schloß mit einem Lieutenant und 28 Feuerröhrern“.[38]
Der Kitzinger[39] Pfarrer Bartholomäus Dietwar [1592-1670] berichtet über den Februar 1648: „Sogleich aber kamen wieder Einquartierungen, nämlich des Obristen Vorbusch [William Forbes (1614-1654)] und Peter Anderson’s [Peer Andersson; BW] und das steineckersche Regiment. Ich bekam von dem vorbuschischen Regiment den Feldprediger, Herrn Antonius Meyer von Ulm, einen ehrlichen Herrn, der sein Bestes treulich getan hat, dass nicht das Pfarrhaus und die Schule gar geplündert wurden, wiewohl es mit der Schule nicht leer abging. Aber der Schulmeister war selbst daran schuld, weil er entlaufen war. Aus dem Kirchhofe nahmen sie auf einmal 16 Kühe. Das taten die Offiziere und Quartiermeister. Dagegen mochte der Feldprediger sagen, was er wollte. Gleichwohl sagten sie, sie wollten mir nichts nehmen, wie sie denn auch taten. Ich erhielt 2 Kühe und 1 großes Schwein, welche andern Leuten gehörten, nämlich meinem Schwager, dem Büttner Claus Heim und Herrn Gevatter Lang und dem Sterkmacher[40] Hans Röder. Diesmal lag eine überaus große Menge Volks samt der Bagage allhier, und es war furchtbar große Not. Am Sonntag Reminiscere brachen die Regimenter auf, als sie 10 Tage hier gelegen hatten und gingen teils in Ochsenfurt,[41] teils in Kitzingen über die Brücke auf Windsheim[42] zu, welches am 4. März in die Hände der Schweden kam“.[43]
Steinaecker hatte einen Soldaten, weil er gotteslästerliche Reden geführt und „vom heiligen Abendmahle häßlich geredet“ hatte, auf dem Marktplatz am 28.8.1648 köpfen lassen. Dass für Blasphemie, für die auch die CCC die Strafe an Leib, Leben und Gliedern vorsah, die im schwedischen Militärstrafrecht festgelegte Todesstrafe fast nie verhängt wurde, stimmt so nicht.
1649 meuterten die Soldaten des Regiments Steinaecker in Schweinfurt, weil sie abgedankt werden wollten, “um der Früchte des Friedens, der durch ihre Mitwirkung zu Stande gekommen sei, nun auch genießen zu können; die Krone Schwedens habe keine Feinde mehr, darum wollten sie sich auch nicht mehr mit Weib und Kind einen so weiten Weg hinschleppen lassen”.[44] „Vier Rädelsführer und ein ausgelooster“ wurden gehängt, die anderen begnadigt.[45]
Steinaeckers Nachfolger wurde Dühring, der aus einem im Erzstift Bremen ansässigen Rittergeschlecht stammte und als Obrist in schwedischen Diensten stand. Nach der Meuterei der „Alten Blauen“ Steinaeckers in Schweinfurt Ende 1649 war er dort als Kommandant eingesetzt; er verließ die Stadt aber am 10./11.7.1650, um Kommandant von Stade[46] zu werden. Unterwegs desertierten viele Soldaten.[47] Steinaecker zog sich nach Lindow zurück, das wie Nipperwiese zu den Heiratsgütern seiner Frau Agnes von Trampe gehörte. Siegelsum gelangte in den Besitz seines Neffen Friedrich Christoph.[48] Diese Linie starb 1713 aus.
[1] STRAHLMANN, Wildeshausen, S. 21.
[2] STRAHLMANN, Wildeshausen, S. 30.
[3] Rain; HHSD VII, S. 599f.
[4] Lauingen; HHSD VII, S. 396f.
[5] Donauwörth; HHSD VII, S. 147ff.
[6] Lechhausen; unter Augsburg, 53; HHSD VII, S. 53.
[7] Friedberg; HHSD VII, S. 213f.
[8] Augsburg; HHSD VII, S. 44ff.
[9] Oberndorf; HHSD VII, S. 551.
[10] Wallerstein; HHSD VII, S. 788.
[11] Spielberg; HHSD VII, S. 707.
[12] Ingolstadt; HHSD VII, S. 326ff.
[13] WASSENBERG, Florus, 696f.
[14] Schweinfurt; HHSD VII, S. 686ff.
[15] Möglicherweise zum Barrikadenbau gedacht; nach einer Volkacher Sage hatte man die dortige Wallfahrtskirche Maria im Weingarten durch zu einem großen Wall aufgeschichtete Weinbergspfähle schützen können; KLARMANN; SPIEGEL, Sagen, S. 198.
[16] Kitzingen; HHSD VII, S. 357ff.
[17] Die Einlagerung war Stadtvogt, Bürgermeister u. Rat am 13.12. durch die fürstbischöfliche Regierung angekündigt worden; Stadtarchiv Kitzingen 319/79.
[18] Stadtarchiv Schweinfurt Ratsprotokolle 40, fol. 9 v, 1647 XII 20 (a. St.), nimmt wohl darauf Bezug. Anscheinend war Gronsfeld angeboten worden, sie gegen gefangene Reiter auszutauschen.
[19] BECK, Chronik, Sp. 82.
[20] Státní oblastní archív v Zámrsku Rodinný archiv Piccolominiové 25.596 (ital. Original): Gronsfeld an Piccolomini, Schweinfurt, 1647 XII 21. Dieses Schreiben war wohl auch als Erinnerung an die Eroberung Schweinfurts im Herbst 1634 durch Piccolomini gedacht.
[21] Grafenrheinfeld; HHSD VII, S. 245.
[22] BECK, Chronik, Sp. 82.
[23] Nürnberg; HHSD VII, S. 530ff.
[24] Erfurt; HHSD IX, S. 100ff.
[25] BECK, Chronik, Sp. 82f.
[26] Sennfeld [LK Schweinfurt].
[27] Oberndorf, heute Stadtteil von Schweinfurt.
[28] Bericht des Sennfelder Lehrers bei WEBER, Geschichte, S. 218.
[29] BECK, Chronik, Sp. 83.
[30] Gochsheim; HHSD VII, S. 239.
[31] WEBER, Geschichte, S. 218.
[32] Stadtarchiv Schweinfurt RP 40, fol. 18 r – 19 r, 1647 XII 29 (a. St.)
[33] Zum Vergleich: Die 4-wöchentl. Belagerung Freiburgs (1644) hatte das bayr. Heer etwa 1.600 Mann gekostet; SCHAUFLER, Schlacht, S. 56-65.
[34] Würzburg; HHSD VII, S. 837ff.
[35] BECK, Chronik, Sp. 83f.
[36] HEßLER, 296 Burgen, S. 157. Das alte Schloss war 1634 während der Belagerung Schweinfurts im Sept. 1634 durch Piccolomini zerstört worden; BOHRER, Niederwerrn, S. 21. Durch die Familie Münster sei das „kleine Schloss“ errichtet worden.
[37] Mainberg; HHSD VII, S. 421f.
[38] BECK, Chronik, Sp. 84.
[39] Kitzingen; HHSD VII, S. 357ff.
[40] Sterkmacher: Hersteller von Stärke, Stärkemehl.
[41] Ochsenfurt [LK Würzburg]; HHSD VII, S. 557.
[42] Bad Windsheim [LK Neustadt/Aisch-Bad Windsheim]; HHSD VII, S. 63f.
[43] DIETWAR, Chronik, S. 87f.
[44] LORENTZEN, Schwedische Armee, S. 188.
[45] BECK, Verschwörung; STEIN, Geschichte Bd. 2, S. 245.
[46] Stade; HHSD II, S. 432ff.
[47] Stadtarchiv Schweinfurt Ha 103: Chronik des Dr. Lorenz Bausch.
[48] Nach freundlichen Hinweisen von Herrn von Steinaecker. ARENDS, Erdbeschreibung, S. 127; Historische Informationen zur früheren Gemeinde Siegelsum. Online verfügbar unter: http://www.ostfriesland-brookmerland.de/Historisches/Siegelsum_Historisch/siegelsum_historisch.html.